| |
Gesamtverzeichnis
| Annette Diemer
|
|
|
|
|
 |
Das obere Zeichen ist von 1970 bis 1995 verwendet worden, das darunter liegende ab 1995.
Die Stempel mit einem Durchmesser von jeweils 6 mm werden zum Punzieren von Silbergerät und Schmuck eingesetzt.
Andere Arbeiten (Bronze, Bergkristall) sind handsigniert mit Gravur. |
1943 in Wittenfelde/Pommern geboren
Lehre im Goldschmiedehandwerk
Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Diplom der Akademie
Heirat und Werkstattgemeinschaft mit Christoph Diemer
Geburten zweier Töchter
seit 1970 ununterbrochen freischaffend künstlerisch tätig
seit 1996 im eigenen Atelier
Arbeitsgebiete
Gefäße und Gerät aus Silber, Bergkristall und Bronze
Schmuck
Arbeiten in öffentlichen Sammlungen
Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Focke-Museum, Bremen
Städtisches Museum Flensburg
Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Badisches Landesmuseum, Karlsruhe
Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Schloss Gottorf
Kestner-Museum, Hannover b>
Schwarzhäupterhaus, Riga b>
Auszeichnungen
1970 Auszeichnung des Senats der Freien Hansestadt Bremen
1972 Auguste-Papendieck-Preis der Sparkasse in Bremen
1978 Hessischer Staatspreis für das Deutsche Kunsthandwerk
1983 Preis der Justus Brinckmann Gesellschaft, Hamburg
|
 |
|
|
 |
|
|
| Ewa Doerenkamp
|
|
|
|
|
 |
|
1968 in Wuppertal geboren
1987 Abitur
Sommerakademie Salzburg, Kursleitung E. R. Nele
1987-88 Studium der Kunstpädagogik, Frankfurt
1988 Praktikum Schmuck/Bildhauerei bei E. R. Nele
1988-91 Goldschmiedelehre Mailand, Italien
1990-91 Abendkusntschule Mailand, Italien
1991-94 Goldschmiedelehre, Frankfurt am Main
1997-2000 Fortbildung zur "Staatlich geprüften Gestalterin" an der Zeichenakademie Hanau
1998-99 Kandidatin für das "Graduate Diploma of Art" Gold- und Silberschmiedewerkstatt, Canberra School of Art, Australian National University, Australien
seit 2000 als Künstlerin selbständig
Preise
1994 Kammersiegerin der Handwerkskammer Rhein-Main
2002 2. Preis., 8. Hessischer Gestaltungspreis
Ausstellungen
1995 "Unikatschmuck", Geibelsche Schmiede, Eberstadt
1995 "Juwelen vom 16. bis zum 20. Jahrhundert", Historisches Museum, Frankfurt
1996 "Unikate", Darmstadt
1997 "Unikatschmuck", Geibelsche Schmiede, Eberstadt
1998/99 "Suddenly the Lake", Canberra Museum and Gallery
2000 Sonderschau "Talente 2000", Handwerksmesse München
2000 "31@20" - 20 Jahre Canberra School of Art, Goldschmiedehaus Hanau
2000 Nachwuchsförderungswettbewerb, Goldschmiedehaus Hanau
2000 Sonderschau "Flair", Messe München
2001 13. Internationale Silbertriennale, Goldschmiedehaus Hanau
2001 "Die Ästhetik der Reduktion", Vision Direct, Frankfurt
2002 "Silver as Water", NL-Schoonhoven
2002 Galerie Aurum, Frankfurt am Main
2002 "Inkubation", Handwerksform Kassel
2002 "Zwei Frankfurter Künstler", Schmuckmanufaktur Kneist, Darmstadt
2002 8. Hessischer Gestaltungspreis, Handwerksform, Kassel
2002 "5 gramm +", Galerie Aurum, Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main
|
 |
|
|
 |
|
|
| Andreas Gehring
bagger & gehring goldschmiede
|
|
|
|
|
 |
Das Werkstattzeichen von Andreas Gehring (Zeichen 1, 1997-99) wurde anlässlich der Ausstellung "Neun Gold- und Silberschmiede der Werkstatt Schleede" (Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, 1997) von Professor Hans Weckerle gestaltet. Typographischer Ursprung des Zeichens sind Entwürfe Paul Renners zur Schrift "Futura" von 1927. Mond (für Silber) und Krone (für Gerät) sind 1998 passend zum "g" ergänzt Zeichen 2). Sie werden nur zusätzlich auf silbernem Gerät angebracht, nicht auf Schmuck.
Diese Zeichen wurden von März 1997 bis November 1999 verwendet. Zu dieser Zeit gründete Andreas Gehring zusammen mit Martin Bagger die "goldschmiede bagger & gehring ohg" in Hamburg. Die Stempelzeichen wurden in Anlehnung an das bestehende "g" durch ein "b" aus dem gleichen Schriftentwurf von Paul Renner, und ein Hamburgzeichen ergänzt (Zeichen 3). Die Hammerburg diente den Hamburger Gold- und Silberschmieden des Mittelalters als Zunftzeichen. Die Stilisierung der Türme als Rauten geht auf die Silberprobe des Mittelalters zurück, bei der mit einem Stichel Späne aus dem Gerät entnommen wurden. Beim Einstechen des Stichels von zwei Seiten ergibt sich die Rautenform.
Dieses dreiteilige Zeichen ist seit November 1999 unverändert in Gebrauch. Es wird zusammen mit dem Feingehalt mittels Schlagstempel in Schmuckstücke und silbernes Gerät punziert.
Die Größe der Punzierung beträgt 1,2 x 3 mm für Schmuck und 2 x 6,5 mm für Gerät.
Das Zeichen dient darüber hinaus als offizielles Firmenlogo. |
Andreas Gehring
20.04.1968 geboren in Detmold
1985 - 1988 Augenoptikerlehre bei Firma Hütte in Detmold
1988 - 1989 Gesellenjahre als Augenoptiker in Detmold und Lage
1989 - 1990 Zivildienst bei der Lebenshilfe e.V.
1990 - 1993 Goldschmiedelehre in der Werkstatt Thomas Schleede, Hamburg
1995 Praktikum in der Silberschmiede Stefan Epp auf der Insel Reichenau
1993 - 1997 Gesellenjahre in der Werkstatt Thomas Schleede, Hamburg
1997 Gründung einer eigenen Werkstatt in Hamburg
1998 Meisterprüfung im Goldschmiedehandwerk
1999 Gründung der Galerie/Werkstatt bagger & gehring im Bleichenhof
Ausstellungen
1996 Leipziger Uhren- und Schmuckmesse Midora “Jewellery for People”, Midora Design Award
1997 Museum für Kunst und Gewerbe/Hamburg, “Neun Gold- und Silberschmiede der Werkstatt Schleede”
Torhaus Wellingsbüttel/Gemeinschaftsausstellung
Helmsmuseum, Hamburg/Gemeinschaftsausstellung AdK
1998 Hotel Lindtner, Hamburg/Gemeinschaftsausstellung AdK
Galerie Handwerkskammer, Hamburg/Gemeinschaftsausstellung ADK
Neuer Dovenhof, DB Imm., Hamburg/ ADK und GEDOK
Museum für Kunst und Gewerbe/Hamburg, “Jahresmesse des Norddeutschen Kunsthandwerks”
1999 “Rotunde” Ausstellung im Museum f. Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund
Museum für Kunst und Gewerbe/Hamburg , “Jahresmesse des Norddeutschen Kunsthandwerks”
2000 Museum für Kunst und Gewerbe/Hamburg, "Jahresmesse des Norddeutschen Kunsthandwerks"
2002 Hotel Lindtner, Hamburg/Gemeinschaftsausstellung AdK
Galerie Helga Malten, Dortmund, "Hamburger Verhältnisse"
Museum für Kunst und Gewerbe/Hamburg, "Jahresmesse des Norddeutschen Kunsthandwerks"
|
 |
|
|
 |
|
|
| Horst Göbbels
|
|
|
|
|
 |
Die Ritzzeichnung ist meistens am Boden, aber auch an der Seite und bei kleinen Dosen auch im Deckel angebracht. |
1936 geboren
1966-68 Ausbildung in der Keramik- und Bildhauerwerkstatt Obertreis
1968-73 Studium FH Niederrhein, Examen: Dipl.-Designer
seit 1974 Atelier in Hinsbeck, dann in Krefeld
seit 1977 Dozent für Porzellantechnik FH Niederrhein, Fachbereich Design
Auszeichnungen
1982 Belobigung "Experimentelles Gestalten", Hannover
1982 "Deutsche Keramik", Westerwaldpreis
1983 "Staatspreis", Nordrhein-Westfalen
1984 2. Preis (Ankaufspreis Novi Sad) "World Triennial of Small Ceramics", Zagreb
1987 Plate of International Competition of Ceramic Arts, Faenza, Italien
1987 Honorary Degree, "World Triennial Exhibition", Zagreb
1990 Pristina Award, §. Small Ceramics World Triennial
1992 Honorable Mention, Mino, Japan
1995 1. Preis " International Ceramic Festival", Gouda, Niederlande
1996 2. Preis, Honorary Degree, Raeren, Belgien
2002 Extrapreis für das gedrehte Werk, Gauda, Niederlande
Zahlreiche Werke in internationalen Museen und staatlichen Sammlungen
Focke-Museum, Bremen, Keramion, Frechen, Keramikmuseum, Höhr-Grenzhausen, Desko Collektion, Kortemark, Belgien, Landesmuseum, Bonn, Emschertalmuseum, Herne, Kestner-Museum, Hannover, Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main, Kunstgewerbemuseum, Berlin, Musée d' Art et d' Histoire, Brüssel, Belgien, Collection Silber, USA, Württembergisches Landesmuseum, Stuttgart, Collection Steyaerd, Gent, Belgien, Museum Gradeczgrada Muzejskok, Zagreb, Kroatien, Landesmuseum, Oldenburg, Grassi-Museum, Leipzig, Keramikmusuem, Raeren, Belgien, Institut of Ceramics, Tokio, Japan, Ceramic Museum, Mizunami, Japan, Keramikmuseum Het Princessehof, Leeuwarden, Niederlande, Keramikmuseum, Tegelen, Niederlande, Kulturni Centrum Rehlovice, Tschechische Republik, Museum for Sierkunst and Design, Gent, Belgien
Arbeitsgebiet
Ausschließlich Unikate aus Porzellan und Steinzeug
Alle Arbeiten sind gedreht.
|
 |
|
|
 |
|
|
| Klaus Hilsbecher
Vorsitzender der
Glaskünstlervereinigung NRW e.V.
|
|
|
|
|
 |
Abgeleitet aus den Initialen des Namens werden nummerierte, signierte Editionen und Kleinauflagen bis 50 Stück mit dem Kürzel signiert:
K.U.H.
ohne Datum
Alle Unikate sind mit dem Namenszug signiert:
Klaus U. Hilsbecher Jahr |
Beruflicher Werdegang
1969 Studium Innenarchitektur/Grafikdesign, Wuppertal
1971 Musikstudium Hochschule für Musik Rheinland
1972 Lehrer an der Kreativitätsschule Wuppertal und der Musikschule Opladen
1975 Musiklehrerexamen Instrumentalpädagogik
seit 1975 tätig als Musiklehrer, Gitarrist und freischaffender Künstler
1996 Sommerakademie Bild/Werk Frauenau
2000 eigenes Atelier in Düsseldorf
Arbeitsbereiche
Objekte, Bilder, Plastiken
Auszeichnungen
International Exhibition of Glass 1998, Kanazawa-Ishikawa (Japan) „Honorable Mention“
International Exhibition of Glass 2001, Kanazawa-Ishikawa (Japan)
„The Atsushi Takeda Prize“ (Art Critic and Vice Director, Yokohama Art Museum)
„NEW GLASS REVIEW 23“ / 2002, Corning Museum of Glass, New York / USA
Kataloge
1998 Internationale Ausstellung „Glasplastik und Garten“, Munster (D); International Exhibition of Glass, Kanazawa-Ishikawa (J)
1999 International Exhibition of Arts & Crafts, Kanazawa (J); „GLAS Vorsicht zerbrechlich“, Düsseldorf (D); manu factum 1999, Solingen
2000 10 Jahre flämische Glaskünstlervereinigung, Mortsel (B); Glas 2000, Glasmuseum Immenhausen(D); 54.Bergische Kunstausstellung, Solingen(D); 3.Internationale Ausstellung „Glasplastik und Garten“, Munster (D); Jahresausstellung „Solinger Künstler“ im Museum Baden.Solingen (D)
2001 „zwischen LICHT und DUNKEL“ GKV Sonderausstellung
Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich, Westfälisches Industriemuseum,Glashütte Gernheim; International Exhibition of Glass, Kanazawa-Ishikawa (J)
2002 „GLAS ERLEBEN“ Cerestar GMBH Deutschland, Krefeld; 4. Internationale Ausstellung „Glasplastik und Garten“ Munster (D);
„zwischen LICHT und DUNKEL“ glasstec-Messe Düsseldorf Halle 10/B06
Arbeiten in öffentlichen Sammlungen
Design Center, Ishikawa (Japan)
Arbeiten in privaten Sammlungen
Sammlung Gaede, Leverkusen (D)
Ankauf
Staatskanzlei NRW (D)
|
 |
|
|
 |
|
|
| Hans-Wilhelm Junghans
|
|
|
|
|
 |
"Ju." ist ein Ritzzeichen im Boden des Objektes.
Zusätzlich befindet sich die Jahreszahl und bei Porzellan das Zeichen P1 oder P2
im Boden. |
1936 geboren in Stadtoldendorf (Weserbergland)
1961 Meisterprüfung in Oldenburg i.O.
Bis ´79 Tätigkeit als Elektromeister in Hamburg
Arbeitsgebiet
Die Arbeiten entstehen meist auf der Drehscheibe, wenige Stücke sind auch aufgebaut.
Es sind immer Einzelstücke, Vasen, Schalen, Teller, Dosen, Teeschalen, Schalen, Porzellan durchscheinend-unglasiert
seltener verschiedene Kannenformen und Objekte.
Als Material wird Westerwälder Steinzeugmasse,
Limoges Porzellan und eine eigene Rakumasse verwandt.
Die Glasuren selbst entwickelt und auf die Stücke gespritzt oder gegossen. Sie sind wie die Formen meist asiatisch beeinflusst (Seladon, Kupferrot, Temmoku und viele andere Glasuren).
Steinzeug wird oxidierend im Elektroofen bei 1260-1320°C, das Porzellan und auch Steinzeug in Gasöfen reduzierend bei 1260-1360°C gebrannt.
Die Rakustücke werden auch in einem Gasofen gebrannt
1982 Beginn der keramischen Arbeit Raku und Steinzeug
1985 Glasurentwicklung für Steinzeug, Porzellan und Baukeramik, Mitarbeit in verschiedenen Keramikwerkstätten
1987 Reduktionsbrände im Propangasofen bis 1400 Grad C und Entwicklung von Reduktionsglasuren
Teilnahme an Seminaren über Glasuren, Ofenbau im In- und Ausland.
Ab ´88 Lehrtätigkeit (Seminare für Glasuren und Freidrehen)
Ab ´90 Gemeinschafts- und Einzelausstellungen im In- und Ausland
1998 Mitarbeit in der Werkstatt Wendelin Stahl, Klotten
|
 |
|
|
 |
|
|
| Brigitte Klosowski
|
|
|
|
|
 |
Das Signet ist bereits von dem Vater und Lehrmeister Brigitte Klosowskis, Otto Stüber seit 1940 bis 1973 verwendet worden. Brigitte Klosowski arbeitete mit ihm von 1949 bis 1958 zusammen und benutzte das Werkstattzeichen bis heute auch für eigene Arbeiten.
Etwa seit den siebziger Jahren stellte sie das Signet (Schlagstempel) quer und meist, aber nicht immer ritzte sie die Buchstaben B und K ein. |
1924 in Hamburg geboren
1945-48 Studium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (Wandmalerei und Kunsterziehung) und an der Universität Hamburg (Germanistik)
1949-51 Goldschmiedelehre beim Otto Stüber Hamburg
1951-58 gemeinsame Werkstatt mit Otto Stüber in Hamburg
seit 1958 eigene Werkstatt in Hamburg
Ausstellungen
Beteiligung an vielen Ausstellungen, unter anderem:
1955 Deutscher Schmuck, Irland
1956-57 Neues Deutsches Kunsthandwerk, Schweizer Städte
seit 1960 Jahresmesse Kunsthandwerk im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
1974-81/84 Internationale Schmuckschau München
1978/81/84/87 Triennalen Frankfurt, Birmingham, Arnheim, Hannover, Helsinki
1985-86 Kunsthandwerk aus Norddeutschland in Japan, Peking, Melbourne
1986 Gegenlicht Berlin
1988 Europäisches Kunsthandwerk Stuttgart
1989/91/97/2000 Triennalen Schloss Gottorf Schleswig
1994 Drei Generationen Hamburger Goldschmiedekunst, Otto Stüber, Brigitte Klosowski, Arnd Kai Klosowski, Hamburg
Auszeichnungen
1976 Auszeichnung im internationalen Wettbewerb "10 Gramm Gold" Hanau
1978 Preis in internationalen Wettbewerb "Der Ring" Hanau
1978 Preis der Justus-Brinckmann-Gesellschaft Hamburg
1984 Justus-Brinckmann-Preis Hamburg
1994 Senator Biermann-Ratjen Medaille Hamburg
Sammlungen
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum Schloss Gottorf, Schleswig
|
 |
|
|
 |
|
|
| Karl-Friedrich Korden
|
|
|
|
|
 |
Das Zeichen besteht aus zwei gegeneinander gestellten Buchstaben "K", die von einer Kreislinie eingegrenzt sind. Das Zeichen ist auf der Unterseite der Arbeit in der Bodenmitte angebracht. Das Zeichen wird als Stempel in en lederharten Ton gedrückt, dabei erscheinen die Linien erhaben. Seit etwa 1997 wurde es hin und wieder mit Pinsel und Engobe geschrieben. Der Durchmesser des gestempelten Zeichens beträgt 7,5 mm, der des geschriebenen etwa 10 bis 15 mm. |
1935 in Bremen-Blumenthal geboren
1957-65 Studium der Kunsterziehung in Hannover und Hamburg sowie des Faches Religion in Hamburg
1966-77 Schuldienst in Darmstadt
1977-80 Studium der Keramik an der Fachhochschule Kiel bei Johannes Gebhardt
1980-81 Keramikpraktikum in der Werkstatt Horst Kerstan, Kandern
1982-87 Künstlerisch-technischer Angestellter an der Fachhochschule Kiel
1986 Mitglied der Académie Internationale de la Céramique, Genf
1990-2000 Werkstattleitung im Keramik Centrum Kiel e. V., gemeinsam mit Renate Dietsche
1990-2001 eigene Werkstatt in der Autokraft Kiel
Arbeitsgebiet Steinzeugtone, Porzellanmassen, Engoben und Glasuren werden verwendet. Die Stücke werden auf der Töpferscheibe gedreht, zum Teil montiert, ihre Oberflächen mit Engoben und Glasuren verändert und bei etwa 1300° C in reduzierender Atmosphäre im Gasofen gebrannt.
|
 |
|
|
 |
|
|
| Annette Kutz
|
|
|
|
|
 |
Das Stempelzeichen besteht aus den miteinander verbundenen Initialen A K, wobei der Querstrich des A durch einen Punkt ersetzt ist.
Originalgröße ist 2,3 x 3,5 mm. |
1963 in Düssel
1983 diverse Studien (Romanistik, Klavier)
1984 Tischlereipraktikum
1984-88 Goldschmiedeausbildung, Staatliche Zeichenakademie Hanau (ZA)
1988 Gastsemester ZA
1988-93 Gesellenzeit in Hamburg bei Juwelier Witte, Gudrun Maaß, Clemens Wanka
1993 Meisterprüfung vor der HWK Hamburg
1994 Geburt der ersten Tochter, Erziehungszeit
seit 1995 selbstständig, freie Mitarbeit bei Birgit Weingarten 1997 Geburt der zweiten Tochter, Erziehungszeit
seit 1998 eigene Werkstatt in Hamburg
Auszeichnungen
1996 Sonderpreis Camelot 1114 in Krakau
|
 |
|
|
 |
|
|
| Torsten Lehmann
|
|
|
|
|
 |
|
1984-88 Goldschmiedelehre, Atelier Mämecke, Heidelberg
1988-1989 Mitarbeit bei Karl-Heinz Reister, Mailand, und Thomas Schleede, Hamburg
1990 Beginn freiberuflicher Tätigkeit als Schmuckgestalter in Hannover
1991 Metallwerkstatt bei Marlies Adam-Brouwer, Hemmingen
1991-95 Studium Produktgestaltung an der FH Hildesheim, Abschluss: Diplom Metallgestaltung
1995 Eröffnung des Schmuck-Ateliers, Hemmingen
1997 Eröffnung eines zweiten Ateliers in der Künstlergemeinschaft Sonnenweg, Hannover
1999 Eröffnung des Ladenateliers in der Jakobistraße, Hannover-List
|
 |
|
|
 |
|
|
| A. Swantje Lemburg
A.S.Lemburg
|
|
|
|
|
 |
Werkstattzeichen seit 1990
Linearer Motivstempel (Stempel erhaben graviert)
Höhe 2,1 mm, Breite 2,5 mm
In der Regel links vom Feingehaltsstempel platziert
Das Motiv des stilisierten Schwans bezieht sich auf die Bedeutung des Vornamens Swantje = kleiner Schwan (aus dem friesischen) , zugleich finden sich im Zeichen das "L" von Lemburg sowie das umgekehrte "A". |
1965 in Hamburg geboren
1986-90 Staatliche Zeichenakademie Hanau, Goldschmiedegesellin
1990-94 Gesellentätigkeit, Werkstattleiterin
1994-96 Studium Fachschule Hanau, Staatlich geprüfte Gestalterin, Goldschmiedemeisterin
Seit 1997 freies Arbeiten
Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl 1997-2002)
Haus für Kunst und Handwerk, Hamburg
Midoramesse, Leipzig
Internationale Handwerksmesse, München
Natioanlmuseum Kopenhagen, Dänemark
Museum für Vor- und Frühgeschichte, Frankfurt am Main
Stavanger Museum, Stavanger, Norwegen
Stadthalle, Lappeenranta, Finnland
Stilwerk Design Center, Hamburg
Handwerksform Hannover
Handwerksform Kassel
Handwerkskammer Hamburg
Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Kreismuseum Peine
Museum für Kusnthandwerk, Grassimesse, Leipzig
Museum für Angewandte Kunst, 8. Triennale für Form und Inhalte, Frankfurt am Main
Galerie Cebra, Düsseldorf
Galerie Helga Malten, Dortmund
Object Gallery, Customs House, Sydney, Australien
Art Gallery of South Australia, Adelaide, Australien
|
 |
|
|
 |
|
|
| Prof. Gisela Lohse
|
|
|
|
|
 |
Das Werkzeichen wird, wie abgebildet, wird seit 1953 bis heute in Tapisserien und Bildwirkereien eingewebt.
Technik: vorrangig Ripstechnik oder über der Grundbindung eingewebte, flottierende, köperartige Bindung
Größe: von 10 x 10 mm bis 25 x 25 mm
Platzierung: vorrangig linke oder rechte untere Bildecke, vereinzelt auch linke oder rechte obere Bildecke
Das Werkzeichen wird, wie abgebildet, jedoch mit gefülltem Quadrat, wird seit 1985 bis heute in Flachgewebe - Unikate oder Kleinserien - in Tischdecken, Plaids, Tücher und Schals eingewebt.
Technik: der Grundbindung des Gewebes angepasst, darüber liegend, z. B. in Köperbindung eingelegt, durch und durch sichtbar
Größe: bis 40 x 40 mm
Platzierung: in einer Ecke des Gewebes
Das Werkzeichen, wie abgeildet, jedoch anstelle des Quadrates ein Kreis, wird seit 1953 bis heute als Signum auf Zeichnungen, Entwürfen und Malereien sowie Stoffmustern angebracht.
Platzierung: untere oder obere Bildkante
Von 1952 bis 1955 wurden die Buchstaben "GL" als Werkzeichen in Tapisserien bzw. Gobelins und Bodenteppiche eingewebt und als Signum auf Ziechnungen und Textilentwürfen verwendet.
Größe: bis 20 x 20 mm
Platzierung: links oder rechts am unteren Bildrand
Bedeutung insgesamt
Es ist das Urheber-Signum für den künstlerischen Entwurf und die kunsthandwerkliche Ausführung des Orginals oder der Kleinserie von handgefertigten Textilien. |
1930 in Hagen/Westfalen geboren
Handweblehre
1952-55 Studium an der Werkkunstschule Münster, Gewebegestaltung und Tapisserie bei Hede Klöckner-Triebe
Danach handwerkliche und designerische Tätigkeit in Schweden, in der Schweiz und in Norwegen
1958 Meisterprüfung an der Webschule Sindelfingen, eigene Werkstatt in Hagen/Westfalen
seit 1973 in Altenberge/Kreis Steinfurt, Nordrhein-Westfalen
1965-71 Lehrtätigkeit als Kunsterzieherin und Textilgestalterin in Iserlohn
1970 Lehrauftrag für Textildesign an der Werkkunstschule Münster, danach
1971 Lehrende und Aufbau des "textilen Objekt-Designs" im Fachbereich Design der Fachhochschule Münster
seit 1977 Professorin im Lehrgebiet Objekt-Design, insbesondere für den textilen Bereich an der Fachhochschule Münster
1996 Beendigung der Hochschul-Tätigkeiten
seit 1960 Teilnahme an Ausstellungen im In- und Ausland, eigene Ausstellungen im Inland
Arbeitsgebiete
Angewandte und experimentelle Gewebegestaltungen als Gebrauchstextilien wie Bekleidungs- oder Dekorationsstoffe, Bodenteppiche
Tapisserien, insbesondere kleinformatige Bildwirkereien sowie Textilkunst-Objekte als Unikate
Zeichnungen, Aquarelle, Ideen-Skizzen zur eigenen Textilarbeit
|
 |
|
|
 |
|
|
| Isgard Moje-Wohlgemuth
|
|
|
|
|
 |
Signatur am Boden des Glases
Die Gläser sind mit vollem Namenszug und der Jahreszahl signiert (Diamanträdchen).
Der Schmuck ist mit einem kleinen "i" (Isgard) und der abgekürzten Jahreszahl (94) signiert.
Bedeutung der Zusätze
HT - hochtemperiert
A - Aluminumoxyd (Gebläse)
i - Signatur für Schmuck
D - diamantgestippt
S - Sandstrahl |
1956-59 Ausbildung an der Staatlichen Glasfachschule in Hadamar
1959/62 Tätigkeit als Designerin in der Glasindustrie
1961 Gründung der Glaswerkstatt mit Klaus Moje in Hamburg
1961-67 Aufträge für Bleiglasfenster, Glasmalereien, Restaurierungsarbeiten in Kirchen und privat
1967 erste Ergebnisse jahrelanger Versuche an farbigem Hohlglas mit Malerei
1970 erste diamantgestippte Gläser
seit 1971 Schmuck in Verbindung mit Glas. Gold und Silber, erste hochtemperierte Gläser
seit 1979 befristete Dozenturen an der Pilchuck Glass School, USA, Rietfeld-Akademie Amsterdam(Niederlande, Royal College of Art London/Großbirtannien, Fachhochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, Canberra School of Art, Australien
1980 Aufbau des Ateliers in Meyenburg
Auszeichnungen
1971 Hessischer Staatspreis für das Deutsche Kunsthandwerk
1971 Preis der Behörde für Wissenschaft und Kunst Hamburg
1973 Medaille anläßlich der "Ceramics International" in Calgary/Kanada
1976 Bayerischer Staatspreis Goldmedaille
1977 Belobigung "Coburger Glaspreis"
1982 Auguste-Papendieck-Preis Bremen
1983 1. Preis "Gefäß", Ausstellung "Fragile Art", USA
1990 "Finn-Lynggaard-Preis" International Competition in Art Glass, Kanazawa/Japan
1992 "Gold-Preis" International Competition in Art Glass, Kanazawa/Japan
1994 Justus-Brinckmann-Preis, Hamburg
Arbeitsgebiet
Hohlglas, Flachglas, Glas-Schmuck, Kunst am Bau
|
 |
|
|
 |
|
|
| Jochen Möller
|
|
|
|
|
 |
Vierzackiger Stern, nach unten verlängert
Bedeutung geheim
Metall-Stempel für Schmuck: 3 x 2 mm, für Objekte: 12 x 8 mm |
1956 in Cuxhaven geboren
1980-82n Goldschmiedelehre in der Werkstatt Thomas Schleede
1982-86 Gesellenjahre und freie Mitarbeit bei Thomas Schleede und Hilde Leiss, Hamburg
1986-87 Studium der Formgebung in Metall und Kunststoff an der Gerrit Rietveld Akademie, Amsterdam
1990 Gründung einer eigenen Werkstatt in Hamburg
Auszeichnungen
1987 1. Preis für ein Bronzeobjekt für die Vereinigung voor auteurs-recht, Niederlande
1992 Förderpreis der Erdwin-Amsinck-Stiftung, Hamburg
1993 Förderpreis der Justus Brinckmann Gesellschaft, Hamburg
Ausstellungen
1988 Galerie "Commedia del Arte", Amsterdam
Ab 1991 Jahresmesse des Norddeutschen Kunsthandwerks, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
1992 "Sakrales Kunsthandwerk", Hambug, "19 Neue 92", Galerie Hilde Leiss, Hamburg
1994 "Hambourg aujourd' hui", Marseille, Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund, Nordeuropäische Handwerksmesse, Hamburg
1996 Einzelausstellung, Stadtbibliothek Cuxhaven
Sammlungen
Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Förderverein für Kultur e. V. Cuxhaven
|
 |
|
|
 |
|
|
| Michael Niehl
|
|
|
|
|
 |
|
1955 geboren in St. Wendel/Saar
1972-1976 Lehre als Goldschmied bei Franz Risch in Idar-Oberstein
1976 -1979 Gesellenjahre in Reutlingen und Köln
1979-1981 Zeichenakademie in Hanau, Klasse Lorenzen, Meisterprüfung
1982-1988 Ausbildungsleiter im Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf in Stockach-Wahlwies
1989-1999 Fachinstruktor für Goldschmiedelehrlinge der Region Zürich
Seit 1989 selbstständig in Bodman am Bodensee
Seit 1995 Mitorganisator der jährlich stattfindenden Kunsthandwerkerausstellung "FORM - Angewandte Kunst am Bodensee"
Auszeichnungen
1984 Anerkennungsurkunde der Landes Baden-Württemberg
Ausstellungen
1988 Einzelausstellung im Landesgewerbeamt Stuttgart
Ausstellungsbeteiligungen u.a. in Baden-Baden, Moskau, Talinn, Bonn, Friedrichshafen
Aussteller KIP, Pforzheim und UNIKAT B, Bludenz
Arbeitsgebiet
Im Zusammenspiel von farbigen Edelmetallen, verschiedenen Oberflächenstrukturen und unterschiedlichen Edelsteinen stelle ich zeitgemäßen Schmuck her.
Auf der Suche nach einer zeitlos gültigen Form, versuche ich den Trends auszuweichen.
Sowohl die Formensprache antiker Schmuckstücke
als auch die Gestaltungskriterien des Bauhauses
bilden die Grundlagen meiner Arbeit.
|
 |
|
|
 |
|
|
| Reinhard Ose
Claudia Ose
|
|
|
|
|
 |
Zeichen von Claudia Ose Stahlpunzen, Originalgröße 1 x 3 mm, drei Großbuchstaben "OSE", Umrisslinie mit Serifen, häufig als aufgelötetes Plättchen zusammen mit dem Feingehaltsstempel (besonders bei getriebenen Höhlkörpern oder wenn Gold und Silber zusammen verarbeitet wurden). Platzierung - wie üblich Rückseite, Verschlussnähe |
Claudia M. Ose
1960 Halle/S. geboren
1979 Abitur
1997-81 Goldschmiedelehre
1981-87 Studium an der Hochschule für Kunst und Design „ Burg Giebichenstein“ Halle im Fachbereich Schmuck bei R. Heintze, D. Prühl, V. Knauf
1987-89 freischaffend in eigener Werkstatt in Halle
seit 1990 freischaffend in eigener Werkstatt in Bremen
Ausstellungsbeteiligungen in Halle, Bremen, Berlin, Köln, Göttingen, Frankfurt, Leer, Erfurt, Frankreich, Niederlande
Arbeitsgebiet
Unikatschmuck, Kleinserien, Gerät
Anfertigungen auf Kundenwunsch
1960 in Halle / S. geboren
1979 Abitur
1997-81 Goldschmiedelehre
1981-87 Studium an der Hochschule für Kunst und Design
„ Burg Giebichenstein“ Halle im Fachbereich Schmuck
bei R. Heintze, D. Prühl, V. Knauf
1987-89 freischaffend in eigener Werkstatt in Halle
seit 1990 freischaffend in eigener Werkstatt in Bremen
seit 1994 Mitglied der AKB ( Angewandte Kunst Bremen )
Ausstellungsbeteiligungen in:
Halle, Bremen, Berlin, Köln, Göttingen
Frankfurt, Leer, Erfurt
Frankreich, Niederlande
Arbeitsgebiet
Unikatschmuck, Kleinserien, Gerät
Anfertigungen auf Kundenwunsch
|
 |
|
|
 |
|
|
| Lotte Reimers
|
|
|
|
|
 |
Signatur mit Jahreszahl (von Anbeginn) und Werknummer (seit 1989) Sämtliche Keramiken sind handgebaut aus schamottehalitgem Steinzeugton und im Elektro-Ofen oxydierned gebrannt. |
1932 in Hamburg geboren seit 1965 Keramik-Arbeiten
Arbeiten in öffentlichen Sammlungen Berlin, Keramik-Museum Berlin Coburg, Kunstsammlungen der Veste Coburg Deidesheim, Museum für moderne Keramik Düsseldorf, Hetjens-Museum, Deutsches Keramikmuseum Frankfurt am Main, Museum für Angewandte Kunst Frechen, Keramion Höhr-Grenzhausen, Keramikmuseum Westerwald Karlsruhe, Badisches Landesmuseum Kassel, Staatliche Kusntsammlungen Koblenz, Mittelrhein-Museum Leeuwarden/Niederlande, Museum Het Princessehof Mainz, Kultusministerium Rheinland-Pfalz Mainz, Landesmuseum Mannheim, Städtische Kunsthalle München, Deutsches Museum Rotterdam, Museum Boymanns-van-Beuningen Sögel, Emsland-Museum Schloss Clemenswerth Stuttgart, Württembergisches Landesmuseum Trier, Städtisches Museum Simeonstift Valencia/Spanien, Museo Nacional de Céramica "Gonzales Marti"
|
 |
|
|
 |
|
|
| Reiß & Sänger
Heißmangel
|
|
|
|
|
 |
Christina Reiss
Dreizack im Oval
Größe 3 x 4 mm
Jan Sänger
Freie Gestaltung der Initialen
Größe 2 x 3,5 mm |
Christina Reiss
1969 in Oldenburg/Holstein geboren
1989 Abitur, Hamburg
1990- technisches Studium, Hamburg
1992- Ausbildung zur Goldschmiedegesellin bei Hilde Leiss, Hamburg
1995- Gesellentätigkeit bei Hilde Leiss
1997- Selbstständigkeit und freie Mitarbeit bei Susanna Dünne, Sylt
1998 Aufnahme in die AdK Hamburg
seit 1999 Atelier-/Ladeneröffnung der Schmuckwerkstattheissmangel, Hamburg
Arbeitsgebiet: freie, schmuckgestaltende Kunsthandwerkerin
Jan Sänger
1969 in Karlsruhe geboren
1989 Abitur, Frankenthal
1990- Studium der Fotografie, Köln
1994- Ausbildung zum Goldschmiedegesellen bei Jan Bierschenk, Hamburg
1998 Selbstständigkeit und Aufnahme in die AdK Hamburg
seit1999 Atelier-/Ladeneröffnung der Schmuckwerkstattheissmangel, Hamburg
Arbeitsgebiet: freier, schmuckgestaltender Kunsthandwerker
|
 |
|
|
 |
|
|
| Giancarlo Scarparo
|
|
|
|
|
 |
Das Zeichen "G" ist sowohl Logo für das Unternehmen selbst als auch Stempel für das designte Objekt. Es steht als Abkürzung für den Vornamen.
In einigen Stücken sind neben dem "G" auch die Buchstaben "S.D.", die eine Abkürzung für Scarparo Design sind, zu finden.
Diese Zeichen werden wahlweise innen oder außen in das Objekt per Hand gestempelt. Das Werkstattzeichen "G" ist 3,5 mm breit und 2,5 mm hoch. Das ergänzende Zeichen "S.D." wird in der Größe 1,8 mm breit und 1,4 mm hoch gestempelt. |
1962 in Mailand, Italien, geboren
1978 Ausbildung in der Werkstatt für Mailänder Goldschmiedekunst "Giust Eda Vezzelli"
1981 Abschluss als Goldschmied 5. Grades
1982-87 Goldschmied bei G. V. Arte Orafa s.n.c. Mailand
1989 Reisen durch mehrere europäische und amerikanische Länder
1991-92 Tätigkeit als Goldschmied in verschiedenen Werkstätten und Ateliers in Frankreich und Spanien
1993 Verlegung der Tätigkeit nach Deutschland, Mitarbeit bei H. Ackermann
1994 Gründung des Gemeinschaftsateliers "SOF ART" mit D. Felix, Silberschmiedemeister, Erfurt
1997 Gründung eines zweiten Gemeinschaftsateliers mit C. Timmermann und B. Paten (Dipl. Metalldesign FH)
2000 Eigenes Atelier in Hannover
Arbeitsgebiet
Schmuck-Design, freie Gestaltungen, Unikate
Materialien: Verschiedene Edelmetalle, Kunststoffe, organische Materialien, Edelsteine, CoCrMo-Legierungen, verschiedene Metalle
|
 |
|
|
 |
|
|
| Hartwig Ullrich
|
|
|
|
|
 |
Bis 1979 freihand mit dem Schrotmeißel geschlagen, Abmessungen verschieden (wie Abbildung, jedoch ohne Rahmen).
Seit 1980 Schlagstempel, Feld um Signet vertieft, Maße 5,4 x 4,8 mm.
Bedeutung des Signets
Es enthält die Buchstaben "U", "H", "K" (um 90° gegen den Uhrzeigersinn) und "M" für Hartwig Kurt Max Ullrich.
Zu dem Zeichen: Krone mit Halbmond, Feingehalt und Jahr der Entstehung. |
1932 in Ihringshausen geboren
Metallbildhauer und Silberschmied, Professor für Plastisch-räumliches Gestalten an der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Tätigkeitsbereich
Gebrauchsgefäße und -geräte für den profanen und sakralen Bereich
Ausbildung
Studium, Werkkunstschule Wiesbaden, Staatliche Hochschule für Bildende Künste Hamburg
Einzel-Ausstellungen
1994 Galerie im Künstlerhaus, Hannover
1997 Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
1997-98 Roemer- und Pelizaeus-Museum, Hildesheim
Öffentliche Sammlungen
Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Hildesheim
Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Schloss Gottorf
Literatur
Hartwig Ullrich, Werkformen, 1957-1997
Vier-Türme, Benendikt-Press, 1997
Kunsthandwerk Hamburg, ADK Hamburg (Hrsg.), 1999
|
 |
|
|
 |
|
|
| Katrin+ Norbert Weber
|
|
|
|
|
 |
Schmiedestücke werden mit einem Einschlagstempel versehen. Diese Technik erlaubt nur eine lineare Darstellung des Logos. Das Logo wird groß und klein verwendet.
Edelstahlstücke erhalten das Logo eingeätzt mit dem Zusatz Aachen. |
Katrin Weber
1966 in Aachen geboren
1985 Abitur
1988 Gesellenprüfung zur Damenschneiderin
1988-96 Studium an der FH Niederrhein, Fachrichtung Modedesign, Diplom
1993-96 freiberufliche Designerin im Bereich Interieur- und Objektdesign
1995-2001 Dozentin für Farb- und Bekleidungsgestaltung VHS, ZGF
1996 Eröffnung der "Werkstatt für Metallgestaltung und Interieur" der Fa. Weber Metallgestaltung
Norbert Weber
1963 in Aachen geboren
1984 Abitur
1987 Gesellenprüfung als Schmied, 1. Bundessieger im Leistungswettbewerb der Handwerksjugend
1988, 90, 92 2. Preis, 1. Preis, Belobigung im Gestaltungswettbewerb "Junges Handwerk, NRW"
1988-91 Studium an der Akademie für gestaltende Handwerke, Aachen, mit Abschluss
1992 Künstleranerkennung durch die FH für Design, Köln
1993 Meisterprüfung im Metallbauerhandwerk, "Gestalter im Handwerk"
1993 Leiter der Metallwerkstatt der FH Aachen, Fachbereich Design
1994-98 Lehrauftrag für Metallgestaltung an der FH Aachen, Fachbereich Design
1996 Eröffnung der "Werkstatt für Metallgestaltung und Interieur" der Fa. Weber Metallgestaltung
Firma Weber Metallgestaltung
1998 Betreuung Projekt "Klangobjekte" der FH Aachen anlässlich der Landesgartenschau Jülich
seit 1999 Seminarleitung "Freie Skulpturen in Metall" an der Akademie für Gestaltende Handwerke, Aachen
2001 Gründung der Metallmanufaktur "Weber, Aachen" mit eigenem Katalogvertrieb
Arbeitsgebiet
Weber Metallgestaltung
Geländer, Treppen, Tore, Zaunanlagen, Terrassenüberdachungen, Vordächer, Fenstergiter, Einzelanfertigungen
Weber Metallmanufaktur
Wohn- und Gartenaccessoires wie Feuerstellen, Grills, Kaminbestecke, Dekoschalen, Kerzenleuchter, Pflanzstangen etc.
|
 |
|
|
 |
|
|
| Bettina Weidemann
Thomas Weidemann
|
|
|
|
|
 |
Die Zeichen enthalten die Initialen "B" "W" bzw. "T" "W". |
Bettina Weidemann
1960 in Hamburg geboren
1978-81 Goldschmiedelehre in Hamburg
1981-84 Gesellentätgikeit
1984-86 Staatliche Zeichenakademie Hanau, Klasse Jens-Rüdiger Lorenzen/ Alexander Zickendraht, Abschluss: staatlich geprüfte Gestalterin und Goldschmiedemeisterin
seit 1986 selbständig in Norderstedt
Ausstellungs- und Wettbewerbsbeteiligungen
Galerie Aurum, Frankfurt am Main
Gift Fair, New York
Galerie der Handwerkskammer, Hamburg
ADK-Ausstellung, Schloss Clemenswerth
Kunsthandwerk-Ausstellung, Norderstedter Rathaus
Ausstellung "ADK zu Gast in Marseille"
Johann Michael Maucher Preis, Schwäbisch Gmünd
Kunsthandwerk in Hamburg, Foyer Dovenhof, Hamburg
Prämienkatalog Daimler-Benz AG, Stuttgart
Thomas Weidemann
1959 in Gießen geboren
1978-82 Staatliche Zeichenakademie Hanau, Abschluss als Goldschmeuidegeselle
1981-84 Gesellentätgikeit
1984-86 Staatliche Zeichenakademie Hanau, Klasse Jens-Rüdiger Lorenzen/ Alexander Zickendraht, Abschluss: staatlich geprüfter Gestalter und Goldschmiedemeister
seit 1986 selbständig in Norderstedt
Ausstellungs- und Wettbewerbsbeteiligungen
Galerie Aurum,Frankfurt am Main
Internationale Handwerksmesse, München
Galerie Remmerle, Gießen
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
Galerie der Handwerkskammer, Hamburg
ADK-Ausstellung, Schloss Clemenswerth
Kunsthandwerk-Ausstellung, Norderstedter Rathaus
Ausstellung "ADK zu Gast in Marseille"
Johann Michael Maucher Preis, Schwäbisch Gmünd
Kunsthandwerk in Hamburg, Foyer Dovenhof, Hamburg
Prämienkatalog Daimler-Benz AG, Stuttgart
|
 |
|
|
 |
|
|
| Maria Wieding-Kalz
|
|
|
|
|
 |
|
1956 in Holtwick, Nordrhein-Westfalen, geboren
1973-75 Töpferlehre bei P. A. Schäfer, Telgte, Gesellenpüfung
1975-76 Gesellenjahr bei A. Wingenter, Münchwald
1976-78 Fachoberschule für Gestaltung, Münster, Fachabitur
1978-84 Studium an der FH Niederrhein, Krefeld, Abschluss: Dipl.-Keramikdeisgnerin
1984-86 Tätigkeit in eigener Werkstatt in Krefeld
1987 Gründung einer gemeinsamen Werkstatt mit Michael Kalz, Rosendahl
Arbeiten in Museen und privaten Sammlungen (z. B. Keramion, Frechen, Landesmuseum Oldenburg, Vestisches Museum, Recklinghausen)
|
 |
|
|
 |
|
|
|