Werkstattzeichen, Punzen, Marken...

 

Gesamtverzeichnis

 

 
  Ackermann Ledergestaltung K.-H. Hohmann und B. Sedlacek

 


 
Roos Arntz-van Doren Diplom-Designerin  

 


 
Peter Asendorf    

 


 
Isolde Bazak    

 


 
Peter Bazak    

 


 
Hansjörg Beck Designer  

 


 
Laura Beo    

 


 
Heike und Peter Bereck    

 

In dem Meisterzeichen verstecken sich die beiden Buchstaben P und B.
Die beiden Buchstaben H und S stehen für Heike und Straatmann, den Geburtsnamen von Heike Bereck.

 
Belinda Berger    

 


 
Liebfriede Bernstiel    

 


 
Katharina Bertzbach    

 

Das Zeichen wird in das Porzellan geritzt.

 
Heike Besslich    

 


 
Jan Bierschenk    

 

Stempel in Metall seit 1985 unverändert
Größe 0,5 mm und 0,3 mm hoch

 
Peter Bieser    

 


 
Carla Binter    

 


 
Hilde Bock    

 


 
Piet van den Boom    

 


 
Andrea Borst c/o Metropolis  

 


 
Manfred Braun    

 

Stempel seit 1977, gelegentlich auch geritzt

 
Leopold Breuer Gerda Breuer  

 

Das Meisterzeichen zeigt zwei "B" für die Breuers. Mit einem Stahlstempel wird das Zeichen in den Schmuck geschlagen.
Im Original misst es 2 mm.
Gemeinsame Arbeit in eigenem Atelier seit 1959

Erfahrung zwischen Platin, Gold und Polymer

Ausstellungen u.a.
manu factum NRW 1973-1991
Ars Sacra 1975
Internationale Schmuckschau München 1968-1984
"Triennale" Museum für Kunsthandwerk Frankfurt 1981,1984
Material und Form Bonn 1986
Europäisches Kunsthandwerk Stuttgart 1988
Kunststation St.Peter Köln 1990
"Köln Gold" Museum für Angewandte Kunst Köln 1994"
Zwischen Platin,Gold und Polymer" Museum für Angewandte Kunst Köln 2000

Auszeichnungen
"Diamanten Heute" De Beers Consolidated Mines 1977
Gesellschaft für Goldschmiedekunst"
Die Blumen des Schönen" 1977
"Die Goldene Kugel" 1980
"Der Goldene Faden" 1981
Herbert-Hofmann-Gedächtnis-Preis München 1978,1981
Staatspreis für das Kunsthandwerk des Landes Nordrhein-Westfalen

 
Beate Brinkmann    

 

Das Zeichen ist erhaben.

 
Rosemarie Bühler erbé  

 


 
Silvia Bunke    

 

Stempelmarke seit 1992, Punsen 3,5 mm vertieft

 
Gisella Codara    

 


 
Nadine Cromme    

 


 
Thomas Dalmer Barbara Lipowsky-Shayan  

 


 
Karin Demmler    

 

Die Punze zeigt das mittlere Doppel "K" für Karin und "D" für Demmler - spiegelverkehrt.

 
Martina Dempf    

 

Das Zeichen zeigt ineinander gesetzt die Buchstaben "M" und "D". Es ist eine 2mm große Punze, die auf jedes Schmuckstück gestempelt wird.

 
Annette Diemer    

 

Das obere Zeichen ist von 1970 bis 1995 verwendet worden, das darunter liegende ab 1995.

Die Stempel mit einem Durchmesser von jeweils 6 mm werden zum Punzieren von Silbergerät und Schmuck eingesetzt. Andere Arbeiten (Bronze, Bergkristall) sind handsigniert mit Gravur.
1943 in Wittenfelde/Pommern geboren
Lehre im Goldschmiedehandwerk
Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Diplom der Akademie
Heirat und Werkstattgemeinschaft mit Christoph Diemer
Geburten zweier Töchter
seit 1970 ununterbrochen freischaffend künstlerisch tätig
seit 1996 im eigenen Atelier

Arbeitsgebiete
Gefäße und Gerät aus Silber, Bergkristall und Bronze
Schmuck

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen
Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Focke-Museum, Bremen
Städtisches Museum Flensburg
Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Badisches Landesmuseum, Karlsruhe
Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Schloss Gottorf
Kestner-Museum, Hannover b> Schwarzhäupterhaus, Riga
b> Auszeichnungen
1970 Auszeichnung des Senats der Freien Hansestadt Bremen
1972 Auguste-Papendieck-Preis der Sparkasse in Bremen
1978 Hessischer Staatspreis für das Deutsche Kunsthandwerk
1983 Preis der Justus Brinckmann Gesellschaft, Hamburg

 
Ewa Doerenkamp    

 

1968 in Wuppertal geboren
1987 Abitur
Sommerakademie Salzburg, Kursleitung E. R. Nele
1987-88 Studium der Kunstpädagogik, Frankfurt
1988 Praktikum Schmuck/Bildhauerei bei E. R. Nele
1988-91 Goldschmiedelehre Mailand, Italien
1990-91 Abendkusntschule Mailand, Italien
1991-94 Goldschmiedelehre, Frankfurt am Main
1997-2000 Fortbildung zur "Staatlich geprüften Gestalterin" an der Zeichenakademie Hanau
1998-99 Kandidatin für das "Graduate Diploma of Art" Gold- und Silberschmiedewerkstatt, Canberra School of Art, Australian National University, Australien
seit 2000 als Künstlerin selbständig

Preise
1994 Kammersiegerin der Handwerkskammer Rhein-Main
2002 2. Preis., 8. Hessischer Gestaltungspreis


Ausstellungen
1995 "Unikatschmuck", Geibelsche Schmiede, Eberstadt
1995 "Juwelen vom 16. bis zum 20. Jahrhundert", Historisches Museum, Frankfurt
1996 "Unikate", Darmstadt
1997 "Unikatschmuck", Geibelsche Schmiede, Eberstadt
1998/99 "Suddenly the Lake", Canberra Museum and Gallery
2000 Sonderschau "Talente 2000", Handwerksmesse München
2000 "31@20" - 20 Jahre Canberra School of Art, Goldschmiedehaus Hanau
2000 Nachwuchsförderungswettbewerb, Goldschmiedehaus Hanau
2000 Sonderschau "Flair", Messe München
2001 13. Internationale Silbertriennale, Goldschmiedehaus Hanau
2001 "Die Ästhetik der Reduktion", Vision Direct, Frankfurt
2002 "Silver as Water", NL-Schoonhoven
2002 Galerie Aurum, Frankfurt am Main
2002 "Inkubation", Handwerksform Kassel
2002 "Zwei Frankfurter Künstler", Schmuckmanufaktur Kneist, Darmstadt
2002 8. Hessischer Gestaltungspreis, Handwerksform, Kassel
2002 "5 gramm +", Galerie Aurum, Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main

 
Brigitte Dombrowski    

 


 
Petra Dömling    

 

Die Fläche wird beim Punzieren geprägt und vertieft, die Punkte bleiben mittig im Feld stehen.

 
Rainer Doss    

 

Ritzzeichen, angebracht jeweils an der Unterseite der Arbeit, ab 2002 ohne Jahreszahl

 
Christine Duncombe-Thüring    

 


 
  Eisenblätter & Triska Hutwerkstatt München  

 


 
Katharina-Nata. Eitel    

 

Kriss:
Das Quadrat - bleibt offen
Der Kreis - bleibt offen
Das Kreuz - bleibt offen
Vertikale, Horizontale, Diagonale -
halten Balance da - zu
Kross:
verbinden sich im Namen des Zeichens -
Katharina Natalie Eitel.

 
Birgit Engelmann Diplom-Designerin  

 

Dieses Stempel-Zeichen befindet sich seit 1985 an meinen Arbeiten. Es sind die Anfangsbuchstaben des Namens BE. Es wird auf Rückseiten von Kettenanhängern, Verschlüssen und auf den Innenseiten von Ringschienen platziert.
Es ist ca. 5 x 5 mm groß
1953 geboren in Hamburg
1973-78 Studium an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg, Abschluss als graduierte Designerin (Illustration)
1978-81 Designerin für Verpackung und Displays
1981-83 Goldschmiedelehre in Hamburg
1984 Gründung einer Künstlerinitiative und Umbau eines Fabrikgebäudes in einzelne Ateliers
1985 Eröffnung "Open Studios", erste Schmuckausstellung im eigenen Atelier
1985-2002 Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland
1989, 1990 Ankauf von vier Arbeiten durch das Museum für Kunst und Gewerbe/Hamburg
1989-2002 jurierte Ausstellerin auf der Jahresmesse im Museum für Kunst und Gewerbe

 
Josef Englert    

 


 
Lutz-Martin Figulla    

 


 
Herbert Fischer    

 


 
Wolfgang Fröse    

 

Die Werkstatt zeichnet auf zwei Arten.

Kunstobjekte werden mit dem Namen Fröse - Hotzenwald und dem Kopfvogler gezeichnet (siehe Abbildung).

Produkte der Glasmalerei weisen neben dem Schriftzug "Glasmalerei Fröse Görwihl-Hotzenwald das Copyriight-Zeichen sowie die Monats- und Jahresangabe auf.

 
Bernhard A. Früh    

 


 
Eva Funk-Schwarzenauer    

 


 
Ulrike Gagelmann    

 

1987 Praktikum in einer Berliner Goldschmiede
1988-92 Ausbildung zur Goldschmiedin an der Staatlichen Zeichenakademie in Hanau
1996 Meisterprüfung im Goldschmiedehandwerk
seit 1994 eigenes Atelier in Aschaffenburg

 
Susanne Gautzsch-Märzendorfer    

 

Originalgröße 2 x 4 mm
Das Zeichen ist aus den stilisierten Anfangsbuchstaben des Geburtsnamens Susanne Gautzsch entstanden.
Die Schmuckstücke werden auf der Rückseite (z. B. Broschen), auf einer Seitenfläche (z. B. Anhänger) oder auf der Innenseite (z.B. Ring) gestempelt.
1955 in Barsinghausen geboren
1974-77 Goldschmiedelehre bei Herbert Bitter in Hannover
1978-80 Gesellin bei Uwe Böttiinger in Hannover
1980-84 Studium an der FHG Pforzheim, Abschluss Diplom-Designerin
1985-1993 freischaffend mit eigenem Atelier in Stuttgart
seit 1994 freischaffend mit eigenem Atelier in Radevormwald

Arbeitsgebiet: Schmuck-Unikate und Kleinserien in Silber und Gold

 
Andreas Gehring bagger & gehring goldschmiede  

 

Das Werkstattzeichen von Andreas Gehring (Zeichen 1, 1997-99) wurde anlässlich der Ausstellung "Neun Gold- und Silberschmiede der Werkstatt Schleede" (Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, 1997) von Professor Hans Weckerle gestaltet. Typographischer Ursprung des Zeichens sind Entwürfe Paul Renners zur Schrift "Futura" von 1927. Mond (für Silber) und Krone (für Gerät) sind 1998 passend zum "g" ergänzt Zeichen 2). Sie werden nur zusätzlich auf silbernem Gerät angebracht, nicht auf Schmuck.

Diese Zeichen wurden von März 1997 bis November 1999 verwendet. Zu dieser Zeit gründete Andreas Gehring zusammen mit Martin Bagger die "goldschmiede bagger & gehring ohg" in Hamburg. Die Stempelzeichen wurden in Anlehnung an das bestehende "g" durch ein "b" aus dem gleichen Schriftentwurf von Paul Renner, und ein Hamburgzeichen ergänzt (Zeichen 3).

Die Hammerburg diente den Hamburger Gold- und Silberschmieden des Mittelalters als Zunftzeichen. Die Stilisierung der Türme als Rauten geht auf die Silberprobe des Mittelalters zurück, bei der mit einem Stichel Späne aus dem Gerät entnommen wurden. Beim Einstechen des Stichels von zwei Seiten ergibt sich die Rautenform.

Dieses dreiteilige Zeichen ist seit November 1999 unverändert in Gebrauch. Es wird zusammen mit dem Feingehalt mittels Schlagstempel in Schmuckstücke und silbernes Gerät punziert.
Die Größe der Punzierung beträgt 1,2 x 3 mm für Schmuck und 2 x 6,5 mm für Gerät.
Das Zeichen dient darüber hinaus als offizielles Firmenlogo.
Andreas Gehring
20.04.1968 geboren in Detmold
1985 - 1988 Augenoptikerlehre bei Firma Hütte in Detmold
1988 - 1989 Gesellenjahre als Augenoptiker in Detmold und Lage
1989 - 1990 Zivildienst bei der Lebenshilfe e.V.
1990 - 1993 Goldschmiedelehre in der Werkstatt Thomas Schleede, Hamburg
1995 Praktikum in der Silberschmiede Stefan Epp auf der Insel Reichenau
1993 - 1997 Gesellenjahre in der Werkstatt Thomas Schleede, Hamburg
1997 Gründung einer eigenen Werkstatt in Hamburg
1998 Meisterprüfung im Goldschmiedehandwerk
1999 Gründung der Galerie/Werkstatt bagger & gehring im Bleichenhof

Ausstellungen
1996 Leipziger Uhren- und Schmuckmesse Midora “Jewellery for People”, Midora Design Award
1997 Museum für Kunst und Gewerbe/Hamburg, “Neun Gold- und Silberschmiede der Werkstatt Schleede”
Torhaus Wellingsbüttel/Gemeinschaftsausstellung
Helmsmuseum, Hamburg/Gemeinschaftsausstellung AdK
1998 Hotel Lindtner, Hamburg/Gemeinschaftsausstellung AdK
Galerie Handwerkskammer, Hamburg/Gemeinschaftsausstellung ADK
Neuer Dovenhof, DB Imm., Hamburg/ ADK und GEDOK
Museum für Kunst und Gewerbe/Hamburg, “Jahresmesse des Norddeutschen Kunsthandwerks”
1999 “Rotunde” Ausstellung im Museum f. Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund
Museum für Kunst und Gewerbe/Hamburg , “Jahresmesse des Norddeutschen Kunsthandwerks”
2000 Museum für Kunst und Gewerbe/Hamburg, "Jahresmesse des Norddeutschen Kunsthandwerks"
2002 Hotel Lindtner, Hamburg/Gemeinschaftsausstellung AdK
Galerie Helga Malten, Dortmund, "Hamburger Verhältnisse"
Museum für Kunst und Gewerbe/Hamburg, "Jahresmesse des Norddeutschen Kunsthandwerks"

 
Clemens Gerstenberger The Way Of Wood®  

 

Das Werkzeichen wird sowohl als Schlagstempel als auch als Brandstempel verwendet. Die Maße sind 13 x 9 mm.

 
Thomas Gittner    

 


 
Horst Göbbels    

 

Die Ritzzeichnung ist meistens am Boden, aber auch an der Seite und bei kleinen Dosen auch im Deckel angebracht. 1936 geboren
1966-68 Ausbildung in der Keramik- und Bildhauerwerkstatt Obertreis
1968-73 Studium FH Niederrhein, Examen: Dipl.-Designer
seit 1974 Atelier in Hinsbeck, dann in Krefeld
seit 1977 Dozent für Porzellantechnik FH Niederrhein, Fachbereich Design


Auszeichnungen
1982 Belobigung "Experimentelles Gestalten", Hannover
1982 "Deutsche Keramik", Westerwaldpreis
1983 "Staatspreis", Nordrhein-Westfalen
1984 2. Preis (Ankaufspreis Novi Sad) "World Triennial of Small Ceramics", Zagreb
1987 Plate of International Competition of Ceramic Arts, Faenza, Italien
1987 Honorary Degree, "World Triennial Exhibition", Zagreb
1990 Pristina Award, §. Small Ceramics World Triennial
1992 Honorable Mention, Mino, Japan
1995 1. Preis " International Ceramic Festival", Gouda, Niederlande
1996 2. Preis, Honorary Degree, Raeren, Belgien
2002 Extrapreis für das gedrehte Werk, Gauda, Niederlande

Zahlreiche Werke in internationalen Museen und staatlichen Sammlungen
Focke-Museum, Bremen, Keramion, Frechen, Keramikmuseum, Höhr-Grenzhausen, Desko Collektion, Kortemark, Belgien, Landesmuseum, Bonn, Emschertalmuseum, Herne, Kestner-Museum, Hannover, Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main, Kunstgewerbemuseum, Berlin, Musée d' Art et d' Histoire, Brüssel, Belgien, Collection Silber, USA, Württembergisches Landesmuseum, Stuttgart, Collection Steyaerd, Gent, Belgien, Museum Gradeczgrada Muzejskok, Zagreb, Kroatien, Landesmuseum, Oldenburg, Grassi-Museum, Leipzig, Keramikmusuem, Raeren, Belgien, Institut of Ceramics, Tokio, Japan, Ceramic Museum, Mizunami, Japan, Keramikmuseum Het Princessehof, Leeuwarden, Niederlande, Keramikmuseum, Tegelen, Niederlande, Kulturni Centrum Rehlovice, Tschechische Republik, Museum for Sierkunst and Design, Gent, Belgien

Arbeitsgebiet
Ausschließlich Unikate aus Porzellan und Steinzeug
Alle Arbeiten sind gedreht.

 
Christine Graf    

 


 
Hartmut Gretenkort    

 


 
André Gutgesell    

 


 
Ragna Gutschow Hannes Gutschow  

 


 
Christoff Guttermann    

 

In der Regel wird das Zeichen als Schlagstempel (3,5 auf 6 mm) oder als Siegel-Stempel (23 auf 35 mm) verwandt. 1960 in Köln geboren
1982-85 handwerkliche Lehre
1985-88 als Tischler, Zimmermann und Drechsler auf der "Walz" in Deutschland, der Schweiz, Italien, Dänemark, Sschweden und Norwegen
1988-91 Studium am Pilotprojekt "Akademie für gestaltende Handwerke" in Aachen
1991 Examen zum Gestalter im Handwerk
Seitdem freischaffend tätig als Macher zwischen Handwerk, Design und Kunst

Zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland

Seit 1995 Entwicklung von Präsentationen und Verpackungen für verschiedenen Unternehmen, Lizenzentwürfe für die Produktion

 
Hans Georg Hach    

 


 
Ulrike Hahne    

 

Das Zeichen stellt einen stilisierten Hahn dar und beinhaltet gleichzeitig die Initialen "U" und "H".

 
Ulrike Hamm    

 

1962 in Bad Segeberg geboren
1978-81 Ausbildung zur Goldschmiedin, Hamburg
1991-96 Studium Schmuck und Gerät, FH Pforzheim
lebt in Berlin

Auszeichnungen
Hessischer Staatspreis 2003, 3. Preis
Landespreis Gestaltendes Handwerk Berlin 2003

Sammlungen
Grassimuseum Leipzig
Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main

 
Marion Heilig T 31  

 

1965 in Worms geboren
1985-89 Goldschmiedeausbildung an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau
1990-96 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg (Gold- und Silberschmieden)
Seit 1997 Werkstatt für Schmuck in Berlin


Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)
1997 "Wertsachen", Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
1999 "Schmuck inden Frühling", Bröhan-Museum, Berlin
2001 "Plus-Minus oder die Irritation der Schönheit", Neues Kunsthaus, Ahrenshoop

 
Gabriela Hein    

 


 
Kathrin Heinicke    

 


 
Lydia Heitz    

 


 
  Hermans Keramikwerkstatt    

 


 
Werner Hermsen    

 


 
Andrea Hiebl    

 


 
Johannes Hieronimi    

 


 
Klaus Hilsbecher Vorsitzender der Glaskünstlervereinigung NRW e.V.

 

Abgeleitet aus den Initialen des Namens werden nummerierte, signierte Editionen und Kleinauflagen bis 50 Stück mit dem Kürzel signiert:
K.U.H.
ohne Datum

Alle Unikate sind mit dem Namenszug signiert:
Klaus U. Hilsbecher Jahr
Beruflicher Werdegang
1969 Studium Innenarchitektur/Grafikdesign, Wuppertal
1971 Musikstudium Hochschule für Musik Rheinland
1972 Lehrer an der Kreativitätsschule Wuppertal und der Musikschule Opladen
1975 Musiklehrerexamen Instrumentalpädagogik
seit 1975 tätig als Musiklehrer, Gitarrist und freischaffender Künstler
1996 Sommerakademie Bild/Werk Frauenau
2000 eigenes Atelier in Düsseldorf


Arbeitsbereiche
Objekte, Bilder, Plastiken

Auszeichnungen
International Exhibition of Glass 1998, Kanazawa-Ishikawa (Japan) „Honorable Mention“
International Exhibition of Glass 2001, Kanazawa-Ishikawa (Japan)
„The Atsushi Takeda Prize“ (Art Critic and Vice Director, Yokohama Art Museum)
„NEW GLASS REVIEW 23“ / 2002, Corning Museum of Glass, New York / USA


Kataloge
1998 Internationale Ausstellung „Glasplastik und Garten“, Munster (D); International Exhibition of Glass, Kanazawa-Ishikawa (J)
1999 International Exhibition of Arts & Crafts, Kanazawa (J); „GLAS Vorsicht zerbrechlich“, Düsseldorf (D); manu factum 1999, Solingen
2000 10 Jahre flämische Glaskünstlervereinigung, Mortsel (B); Glas 2000, Glasmuseum Immenhausen(D); 54.Bergische Kunstausstellung, Solingen(D); 3.Internationale Ausstellung „Glasplastik und Garten“, Munster (D); Jahresausstellung „Solinger Künstler“ im Museum Baden.Solingen (D)
2001 „zwischen LICHT und DUNKEL“ GKV Sonderausstellung Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich, Westfälisches Industriemuseum,Glashütte Gernheim; International Exhibition of Glass, Kanazawa-Ishikawa (J)
2002 „GLAS ERLEBEN“ Cerestar GMBH Deutschland, Krefeld; 4. Internationale Ausstellung „Glasplastik und Garten“ Munster (D); „zwischen LICHT und DUNKEL“ glasstec-Messe Düsseldorf Halle 10/B06

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen
Design Center, Ishikawa (Japan)

Arbeiten in privaten Sammlungen
Sammlung Gaede, Leverkusen (D) Ankauf Staatskanzlei NRW (D)

 
Maren Hochfeld    

 

Schlagstempel ab 1968

 
Berthold Hoffmann    

 


 
Ute Hoinkis    

 


 
Maria Hößle-Stix    

 


 
Katzie Hughes    

 


 
Birgitta Jaeger    

 


 
Enno Jäkel    

 


 
Rolf Janson    

 

Das Zeichen zeigt die Initialen "R" und "J". Das "R" teilt das "J".

 
Lotti Jessen    

 


 
Ulrich Jung    

 


 
Hans-Wilhelm Junghans    

 

"Ju." ist ein Ritzzeichen im Boden des Objektes.
Zusätzlich befindet sich die Jahreszahl und bei Porzellan das Zeichen P1 oder P2 im Boden.
1936 geboren in Stadtoldendorf (Weserbergland) 1961 Meisterprüfung in Oldenburg i.O.
Bis ´79 Tätigkeit als Elektromeister in Hamburg

Arbeitsgebiet
Die Arbeiten entstehen meist auf der Drehscheibe, wenige Stücke sind auch aufgebaut.
Es sind immer Einzelstücke, Vasen, Schalen, Teller, Dosen, Teeschalen, Schalen, Porzellan durchscheinend-unglasiert seltener verschiedene Kannenformen und Objekte.
Als Material wird Westerwälder Steinzeugmasse, Limoges Porzellan und eine eigene Rakumasse verwandt.
Die Glasuren selbst entwickelt und auf die Stücke gespritzt oder gegossen. Sie sind wie die Formen meist asiatisch beeinflusst (Seladon, Kupferrot, Temmoku und viele andere Glasuren).
Steinzeug wird oxidierend im Elektroofen bei 1260-1320°C, das Porzellan und auch Steinzeug in Gasöfen reduzierend bei 1260-1360°C gebrannt.
Die Rakustücke werden auch in einem Gasofen gebrannt

1982 Beginn der keramischen Arbeit Raku und Steinzeug
1985 Glasurentwicklung für Steinzeug, Porzellan und Baukeramik, Mitarbeit in verschiedenen Keramikwerkstätten
1987 Reduktionsbrände im Propangasofen bis 1400 Grad C und Entwicklung von Reduktionsglasuren
Teilnahme an Seminaren über Glasuren, Ofenbau im In- und Ausland.
Ab ´88 Lehrtätigkeit (Seminare für Glasuren und Freidrehen)
Ab ´90 Gemeinschafts- und Einzelausstellungen im In- und Ausland
1998 Mitarbeit in der Werkstatt Wendelin Stahl, Klotten

 
Matthias Kaiser Dipl.-Designer  

 


 
Monika Killinger Andreas Killinger  

 

K steht für Killinger, die Wellen darunter für Vogelschwingen (Möwen, Norddeutschlands Küste) 1941 in Stralsund geboren
1958-60 Lehre in Stralsund
1966 Meisterprüfung
1973 Staatliche Zeichenakademie Hanau
seit 1975 selbständig, eigene Schmuckgalerie in Hamburg
seit 1988 Werkstatt in Kükels

Beteiligung an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland, Messebeteiligungen

 
Eva Kinzius    

 

Stempel
gleichseitiges Kreuz über liegendem Balken, das chinesische Zeichen für "Erde".

 
Evelyn Klam Werk-Kunst-Etage  

 

Das Zeichen wird seit 1977 verwendet, bei aufgebauten Stücken mit dem Pinsel gemalt, bei gedrehten Teilen geritzt.

 
Gundel Klasen    

 

1947 geboren in Papenburg
1966 Abitur
1966-72 Studium der Pharmazie
1972 Staatsexamen
1973-76 Berufstätigkeit als Apothekerin, Familiengründung (3 Kinder)
Seit 1987 Schmuckgestaltung

Arbeitsgebiet
Unikatschmuck, Schmuckobjekte

 
Arnd Kai Klosowski    

 

Im Zeichen sind die Initialien "A" und "K" enthalten. Es wird als Schlagstempel verwendet.
Durchmesser 3 mm, für Ringe 2 mm
1954 im Hamburg geboren
1976-79 Goldschmiedelehre in der Werkstatt Thomas Schleede
1979-80 Zivildienst
1981-87 Studium der Goldschmiedekusnt an der Akademie der Bildenden Künste bei Professor Hermann Jünger
1984 Gründung einer eigenen Werkstatt in München
ab 1988 Hinwendung zu designerischen Aufgaben, Entwicklung erster Pappmöbel und Inneneinrichtungen

Auszeichnung
1989 Förderpreis der Justus Brinckmann Gesellschaft

Sammlungen
Museum für Kunst und Gewerke Hamburg
Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum Schloss Gottorf


Arbeitsgebiete
Entwurf und Ausführung von Schmuck und Uhren, speziell Ketten. Entwurf von Möbeln und Einrichtungen.

 
Brigitte Klosowski    

 

Das Signet ist bereits von dem Vater und Lehrmeister Brigitte Klosowskis, Otto Stüber seit 1940 bis 1973 verwendet worden. Brigitte Klosowski arbeitete mit ihm von 1949 bis 1958 zusammen und benutzte das Werkstattzeichen bis heute auch für eigene Arbeiten.
Etwa seit den siebziger Jahren stellte sie das Signet (Schlagstempel) quer und meist, aber nicht immer ritzte sie die Buchstaben B und K ein.
1924 in Hamburg geboren
1945-48 Studium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (Wandmalerei und Kunsterziehung) und an der Universität Hamburg (Germanistik)
1949-51 Goldschmiedelehre beim Otto Stüber Hamburg
1951-58 gemeinsame Werkstatt mit Otto Stüber in Hamburg
seit 1958 eigene Werkstatt in Hamburg

Ausstellungen
Beteiligung an vielen Ausstellungen, unter anderem:
1955 Deutscher Schmuck, Irland
1956-57 Neues Deutsches Kunsthandwerk, Schweizer Städte
seit 1960 Jahresmesse Kunsthandwerk im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
1974-81/84 Internationale Schmuckschau München
1978/81/84/87 Triennalen Frankfurt, Birmingham, Arnheim, Hannover, Helsinki
1985-86 Kunsthandwerk aus Norddeutschland in Japan, Peking, Melbourne
1986 Gegenlicht Berlin
1988 Europäisches Kunsthandwerk Stuttgart
1989/91/97/2000 Triennalen Schloss Gottorf Schleswig
1994 Drei Generationen Hamburger Goldschmiedekunst, Otto Stüber, Brigitte Klosowski, Arnd Kai Klosowski, Hamburg

Auszeichnungen
1976 Auszeichnung im internationalen Wettbewerb "10 Gramm Gold" Hanau
1978 Preis in internationalen Wettbewerb "Der Ring" Hanau
1978 Preis der Justus-Brinckmann-Gesellschaft Hamburg
1984 Justus-Brinckmann-Preis Hamburg
1994 Senator Biermann-Ratjen Medaille Hamburg

Sammlungen
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum Schloss Gottorf, Schleswig

 
Gerd Knäpper c/o Galerie Pötzelberger  

 

Gerd Knäpper - ein deutscher Künstler, der seit 1969 in Japan - zuerst in der Töpferstadt Mashiko und seit vielen Jahren auf dem Lande in Daigo - lebt und arbeitet, wurde 1943 in Wuppertal geboren. Konsequent verfolgte er sein Ziel, Keramikkünstler zu werden, unter schwierigen und abenteuerlichen Bedingungen.
Praktika bei verschiedenen Meistern in Deutschland, in Schweden, in den USA und Japan vervollkommneten neben intensivem Selbststudium seine große kreative Begabung.
Ausstellungen, Vorlesungen und Workshops führten ihn in alle Welt.

Höchste Auszeichnungen in Japan - 1971 erster Preis des Kultur- und Erziehungsministers für traditionelle japanische Keramik, 1986 großer Preis des Premierministers - förderten seinen Ruhm nicht nur in Japan.

Seit 1987 pflegt er mit gleicher Intensität den Siebdruck und die Metallbildhauerei.

1991 erfuhr Gerd Knäpper höchste Würdigung für sein Werk und für sein Engagement als Mittler zwischen den Kulturen Japans und Deutschlands mit der verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

 
Conny Kokot    

 

Das Zeichen den Buchstaben für "K" aus dem indischen Hindialphabet.
Originalgröße ca. 2 x 2 mm
1967 in Hohenlimburg geboren
1987 Abitur
1991 Abschluss der Goldschmiedeschule Pforzheim als staatlich geprüfte Formgeberin für Schmuck und Gerät
1992 Ausstellung bei Art Promotion, Düsseldorf
1993 Ausstellung Galerie t'Oude Raadhuys, Niederlande
1994 freischaffende Tätigkeit in den Niederlanden
1995 Gründung eines eigenen Ateliers in Hagen

Arbeitsgebiet
Unikatschmuck und Kleinserien aus Silber, Gold und Edelsteinen

 
Thomas Jan König    

 

Stilisierte Krone mit drei Zacken, darunter der Buchstabe T. T steht für den Vornamen Thomas, die Krone als Symbol für den Nachnamen König.
Ausgearbeitet 1992 als Stempel; meist am unteren Rand bzw. dem Boden von Gefäßen und Objekten, bei Bildern und Grafiken in Porzellan im rechten unteren Rand angebracht, seit 1999 ergänzungsweise als Ritzzeichnung.
Größe ca. 1 cm auf 1 cm
1966 in Sömmerda/Thüringen geboren
1990 Gesellenabschluss Töpfer
1992-96 Studium am "Institut für künstlerische Keramik", Höhr-Grenzhausen
1996 Diplom "Freie Kunst Keramik"
1996-99 Aufenthalt in Bolivien, hier Beratertätigkeit in mehreren keramischen Projekten
seit 1999 eigenes Atelier in Kleve/Niederrhein
seit 2000 Lehrauftrag an den kulturellen Zentren "Pieter Brueghel", Veghel/Niederlande und "De Lindenberg", Nijmegen/Niederlande

 
Karl-Friedrich Korden    

 

Das Zeichen besteht aus zwei gegeneinander gestellten Buchstaben "K", die von einer Kreislinie eingegrenzt sind.
Das Zeichen ist auf der Unterseite der Arbeit in der Bodenmitte angebracht.
Das Zeichen wird als Stempel in en lederharten Ton gedrückt, dabei erscheinen die Linien erhaben. Seit etwa 1997 wurde es hin und wieder mit Pinsel und Engobe geschrieben.
Der Durchmesser des gestempelten Zeichens beträgt 7,5 mm, der des geschriebenen etwa 10 bis 15 mm.
1935 in Bremen-Blumenthal geboren
1957-65 Studium der Kunsterziehung in Hannover und Hamburg sowie des Faches Religion in Hamburg
1966-77 Schuldienst in Darmstadt
1977-80 Studium der Keramik an der Fachhochschule Kiel bei Johannes Gebhardt
1980-81 Keramikpraktikum in der Werkstatt Horst Kerstan, Kandern
1982-87 Künstlerisch-technischer Angestellter an der Fachhochschule Kiel
1986 Mitglied der Académie Internationale de la Céramique, Genf
1990-2000 Werkstattleitung im Keramik Centrum Kiel e. V., gemeinsam mit Renate Dietsche
1990-2001 eigene Werkstatt in der Autokraft Kiel

Arbeitsgebiet
Steinzeugtone, Porzellanmassen, Engoben und Glasuren werden verwendet.
Die Stücke werden auf der Töpferscheibe gedreht, zum Teil montiert, ihre Oberflächen mit Engoben und Glasuren verändert und bei etwa 1300° C in reduzierender Atmosphäre im Gasofen gebrannt.

 
Hans H. Krahmer    

 


 
Sabine Kratzer    

 

Das Zeichen oben ist von 1991 bis 1996 verwendet worden.

Der Schriftzug "Scholen 53" wird seit 1997 bis heute vorwiegend für Kacheln verwendet.

Der Muschelabdruck (drittes Zeichen vo oben) wird seit 1999 bis heute vorwiegend für dickwandige Gefäße verwendet.

Das Zeichen unten wird seit 2001 bis heute vorwiegend für Porzellan verwendet.

 
Uwe Krause    

 

1933 in Hamburg geboren
1955-58 Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg
1960 Hinwendung zur Keramik und plastischer Darstellung
seit 1968 Werkstatt in der Provence

Sammlungen
Veste Coburg, Thiemann Hamburg, Emslandmuseum Schloß Clemenswerth. Keramion Frechen, Stadtmuseum Oldenburg u.a.

 
Annette Kreutter    

 


 
Ulrike Krieger-Klausen    

 


 
Elisabeth Krützkamp Goldschmiede Sonnenschein und Krützkamp

 

Die Zeichen werden in der Goldschmiede Sonnenschein und Krützkamp verwendet und stehen für Gundula Sonnenschein und Elisabeth Krützkamp.

 
Vitalis Kubach    

 


 
Elke Kubicek    

 

Die Signatur steht für Kubicek Rosenbach.

 
Beate Kuchs    

 


 
Annette Kutz    

 

Das Stempelzeichen besteht aus den miteinander verbundenen Initialen A K, wobei der Querstrich des A durch einen Punkt ersetzt ist.
Originalgröße ist 2,3 x 3,5 mm.
1963 in Düssel
1983 diverse Studien (Romanistik, Klavier)
1984 Tischlereipraktikum
1984-88 Goldschmiedeausbildung, Staatliche Zeichenakademie Hanau (ZA)
1988 Gastsemester ZA
1988-93 Gesellenzeit in Hamburg bei Juwelier Witte, Gudrun Maaß, Clemens Wanka
1993 Meisterprüfung vor der HWK Hamburg
1994 Geburt der ersten Tochter, Erziehungszeit
seit 1995 selbstständig, freie Mitarbeit bei Birgit Weingarten
1997 Geburt der zweiten Tochter, Erziehungszeit
seit 1998 eigene Werkstatt in Hamburg

Auszeichnungen
1996 Sonderpreis Camelot 1114 in Krakau

 
Heinz Laatzen    

 

Das Zeichen gibt die Initialen wieder. 1950 in Hamburg geboren
1967-70 Ausbildung zum Goldschmied
1971-2002 Goldschmied in der Laatzen GmbH
1999 Geschäftsführer
2002 selbstständig, firmierend unter Heinz Laatzen Schmuckschmiede

Arbeitsschwerpunkt
Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Anwendung technischer Möglichkeiten in Verbindung mit technischem Design.

 
Joachim Lambrecht    

 

Der Stempel wird bei allen Arbeiten am Boden angebracht. Bei größeren Stücken ritzt Joachim Lambrecht zusätzlich die Jahreszahl und ein handschriftliches Monogramm ein.

 
Steffen Lang    

 

1971 in Saarbrücken geboren
1994-97 Ausbildung zum Goldschmied
1997 Gesellenprüfung
1997-98 Beschäftigung als Goldschmied
1998-2000 Studium an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau
2000 Meisterprüfung im Fach Gold- und Silberschmieden und Abschluss zum staatlich geprüften Gestalter
seit 2002 eigenes Atelier

Ausstellungen
2000 Schmuckschu Schweizerstraßenfest, Frankfurt am Main
2000 Goldschmiedehaus Hanau
2000 Atelier Oliver Gudehus, Braunschweig
2000 Goldschmiede Grewenig
2000 Universitätsmuseum Marburg
2000 Galerie Aurum, Frankfurt am Main
2002 Galerie Aurum, Frankfurt am Main

 
  Langani mit d. schwarzen Perle GmbH & Co. KG Susanne Kiess-Schaad

 

Die kleine schwarze Perle sowie der Schriftzug langani, beide geschützt, garantieren das Original. Modeschmuck war zum rein schmückenden Element geworden und nicht mehr Imitation teurer Preziosen. Künstlerisches Design, eine gute Verarbeitung und kleine Stückzahlen bestimmen den Wert. Denn alle Schmuckstücke werden in Handarbeit in Deutschland gefertigt. langani ist kein Modeschmuck im herkömmlichen Sinn, sondern Kunsthandwerk mit modischem Flair.

Die Entwürfe früherer Jahre sind längst Sammlerobjekte und ein Stück Schmuckgeschichte geworden - denn die Schmuckstücke von langani haben Liebhaber auf der ganzen Welt gefunden.

 
Annette Lechler    

 


 
Torsten Lehmann    

 

1984-88 Goldschmiedelehre, Atelier Mämecke, Heidelberg
1988-1989 Mitarbeit bei Karl-Heinz Reister, Mailand, und Thomas Schleede, Hamburg
1990 Beginn freiberuflicher Tätigkeit als Schmuckgestalter in Hannover
1991 Metallwerkstatt bei Marlies Adam-Brouwer, Hemmingen
1991-95 Studium Produktgestaltung an der FH Hildesheim, Abschluss: Diplom Metallgestaltung
1995 Eröffnung des Schmuck-Ateliers, Hemmingen
1997 Eröffnung eines zweiten Ateliers in der Künstlergemeinschaft Sonnenweg, Hannover
1999 Eröffnung des Ladenateliers in der Jakobistraße, Hannover-List

 
Karl-Louis Lehmann GbR Kunsttöpferei  

 


 
A. Swantje Lemburg A.S.Lemburg  

 

Werkstattzeichen seit 1990
Linearer Motivstempel (Stempel erhaben graviert)
Höhe 2,1 mm, Breite 2,5 mm
In der Regel links vom Feingehaltsstempel platziert

Das Motiv des stilisierten Schwans bezieht sich auf die Bedeutung des Vornamens Swantje = kleiner Schwan (aus dem friesischen) , zugleich finden sich im Zeichen das "L" von Lemburg sowie das umgekehrte "A".
1965 in Hamburg geboren
1986-90 Staatliche Zeichenakademie Hanau, Goldschmiedegesellin
1990-94 Gesellentätigkeit, Werkstattleiterin
1994-96 Studium Fachschule Hanau, Staatlich geprüfte Gestalterin, Goldschmiedemeisterin
Seit 1997 freies Arbeiten

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl 1997-2002)
Haus für Kunst und Handwerk, Hamburg
Midoramesse, Leipzig
Internationale Handwerksmesse, München
Natioanlmuseum Kopenhagen, Dänemark
Museum für Vor- und Frühgeschichte, Frankfurt am Main
Stavanger Museum, Stavanger, Norwegen
Stadthalle, Lappeenranta, Finnland
Stilwerk Design Center, Hamburg
Handwerksform Hannover
Handwerksform Kassel
Handwerkskammer Hamburg
Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Kreismuseum Peine
Museum für Kusnthandwerk, Grassimesse, Leipzig
Museum für Angewandte Kunst, 8. Triennale für Form und Inhalte, Frankfurt am Main
Galerie Cebra, Düsseldorf
Galerie Helga Malten, Dortmund
Object Gallery, Customs House, Sydney, Australien
Art Gallery of South Australia, Adelaide, Australien

 
Claudia Liesegang    

 


 
Prof. Gisela Lohse    

 

Das Werkzeichen wird, wie abgebildet, wird seit 1953 bis heute in Tapisserien und Bildwirkereien eingewebt.
Technik: vorrangig Ripstechnik oder über der Grundbindung eingewebte, flottierende, köperartige Bindung
Größe: von 10 x 10 mm bis 25 x 25 mm
Platzierung: vorrangig linke oder rechte untere Bildecke, vereinzelt auch linke oder rechte obere Bildecke

Das Werkzeichen wird, wie abgebildet, jedoch mit gefülltem Quadrat, wird seit 1985 bis heute in Flachgewebe - Unikate oder Kleinserien - in Tischdecken, Plaids, Tücher und Schals eingewebt.
Technik: der Grundbindung des Gewebes angepasst, darüber liegend, z. B. in Köperbindung eingelegt, durch und durch sichtbar
Größe: bis 40 x 40 mm
Platzierung: in einer Ecke des Gewebes

Das Werkzeichen, wie abgeildet, jedoch anstelle des Quadrates ein Kreis, wird seit 1953 bis heute als Signum auf Zeichnungen, Entwürfen und Malereien sowie Stoffmustern angebracht.
Platzierung: untere oder obere Bildkante

Von 1952 bis 1955 wurden die Buchstaben "GL" als Werkzeichen in Tapisserien bzw. Gobelins und Bodenteppiche eingewebt und als Signum auf Ziechnungen und Textilentwürfen verwendet.
Größe: bis 20 x 20 mm
Platzierung: links oder rechts am unteren Bildrand

Bedeutung insgesamt
Es ist das Urheber-Signum für den künstlerischen Entwurf und die kunsthandwerkliche Ausführung des Orginals oder der Kleinserie von handgefertigten Textilien.
1930 in Hagen/Westfalen geboren
Handweblehre
1952-55 Studium an der Werkkunstschule Münster, Gewebegestaltung und Tapisserie bei Hede Klöckner-Triebe
Danach handwerkliche und designerische Tätigkeit in Schweden, in der Schweiz und in Norwegen
1958 Meisterprüfung an der Webschule Sindelfingen, eigene Werkstatt in Hagen/Westfalen
seit 1973 in Altenberge/Kreis Steinfurt, Nordrhein-Westfalen
1965-71 Lehrtätigkeit als Kunsterzieherin und Textilgestalterin in Iserlohn
1970 Lehrauftrag für Textildesign an der Werkkunstschule Münster, danach
1971 Lehrende und Aufbau des "textilen Objekt-Designs" im Fachbereich Design der Fachhochschule Münster
seit 1977 Professorin im Lehrgebiet Objekt-Design, insbesondere für den textilen Bereich an der Fachhochschule Münster
1996 Beendigung der Hochschul-Tätigkeiten

seit 1960 Teilnahme an Ausstellungen im In- und Ausland, eigene Ausstellungen im Inland

Arbeitsgebiete
Angewandte und experimentelle Gewebegestaltungen als Gebrauchstextilien wie Bekleidungs- oder Dekorationsstoffe, Bodenteppiche
Tapisserien, insbesondere kleinformatige Bildwirkereien sowie Textilkunst-Objekte als Unikate
Zeichnungen, Aquarelle, Ideen-Skizzen zur eigenen Textilarbeit

 
Elisabeth Luckey    

 

Schlagstempel ab 1971

 
Elisabeth Luckey-Pfister    

 

Zeichen in vertiefter ovaler Form in einem Punzen, das heißt im Punzen positiv, im Schmuck negativ
Länge: 2,8 mm, Breite: 2,1 mm
1925 in Zürich geboren
Künstlerische Ausbildung im Atelier des Bildhauers Klaus Luckey
Seit 1968 freischaffende Goldschmiedin
Seit 1977 freischaffende Malerein

Ausstellungen im Bereich Schmuck
1971-95 Museum für Kunst und Gewerbe Hambuurg, Jahresausstellung
Seit 1976 Ausstellungen im eigenen Atelier
1976-80 Internationale Schmuckschau München
Teilnahme an verschiedenen Ausstellungen des Norddeutschen Kunsthandwerks im In- und Ausland

 
Josephine Lützel    

 

Neben den drei abgebildeten Zeichen wird außerdem "925" gestempelt.

 
Monika Maetzel    

 

geritzt, ab 1947

Abbildung oben: persönliches Zeichen
Abbildung unten: Werkstattzeichen

 
Max Mahn    

 

Schlagstempel, ab 1945

 
Uta Majmudar    

 


 
Sabine Matejka    

 

Zeichen 1: Sabine Matejka
Zeichen 2: Werkstattgemeinschaft Sabine Matejka und Uschi Ullmann und Mitarbeiter/innen

Erste signierte Unikate 1977
Angabe der Jahreszahl hinter dem Zeichen

 
Susann Mayer Atelier "maximus"  

 

Das Zeichen gibt stilisiert die Initialen "S" und "M" wieder.
Originalgröße: Durchmesser 2,5 oder 3,5 mm

 
Martin McWilliam    

 


 
Dietmar Mechsner    

 


 
Iris Meinhard    

 


 
Gertrud Menzel    

 

Das Werkstattzeichen besteht aus den Anfangsbuchstaben des Namens.
Größe ca. 2 x 1 mm
Arbeitsgebiet: Schmuck in Silber und Gold, Silber und Acryl, Silber und Acryllack; fast ausschließlich Einzelstücke
1926 in Schweewarden/Nordenham geboren
bis 1965 Chemotechnikerin
1965-70 Hochschule für Bildende Künste Hamburg
seit 1970 eigene Werkstatt in Überlingen, Hamburg, Oldenburg, Nordenham und seit 1995 in Bremen

 
Ulrika Mertens Atelier für Schmuck  

 

Punzierzeichen

 
Anke Metz    

 


 
Stefan Mittl    

 


 
Klaus Moje    

 

Auch zusammen mit Isgard Moje
Diamantriss

 
Isgard Moje-Wohlgemuth    

 

Signatur am Boden des Glases
Die Gläser sind mit vollem Namenszug und der Jahreszahl signiert (Diamanträdchen).
Der Schmuck ist mit einem kleinen "i" (Isgard) und der abgekürzten Jahreszahl (94) signiert.

Bedeutung der Zusätze HT - hochtemperiert
A - Aluminumoxyd (Gebläse)
i - Signatur für Schmuck
D - diamantgestippt
S - Sandstrahl
1956-59 Ausbildung an der Staatlichen Glasfachschule in Hadamar
1959/62 Tätigkeit als Designerin in der Glasindustrie
1961 Gründung der Glaswerkstatt mit Klaus Moje in Hamburg
1961-67 Aufträge für Bleiglasfenster, Glasmalereien, Restaurierungsarbeiten in Kirchen und privat
1967 erste Ergebnisse jahrelanger Versuche an farbigem Hohlglas mit Malerei
1970 erste diamantgestippte Gläser
seit 1971 Schmuck in Verbindung mit Glas. Gold und Silber, erste hochtemperierte Gläser
seit 1979 befristete Dozenturen an der Pilchuck Glass School, USA, Rietfeld-Akademie Amsterdam(Niederlande, Royal College of Art London/Großbirtannien, Fachhochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, Canberra School of Art, Australien
1980 Aufbau des Ateliers in Meyenburg

Auszeichnungen
1971 Hessischer Staatspreis für das Deutsche Kunsthandwerk
1971 Preis der Behörde für Wissenschaft und Kunst Hamburg
1973 Medaille anläßlich der "Ceramics International" in Calgary/Kanada
1976 Bayerischer Staatspreis Goldmedaille
1977 Belobigung "Coburger Glaspreis"
1982 Auguste-Papendieck-Preis Bremen
1983 1. Preis "Gefäß", Ausstellung "Fragile Art", USA
1990 "Finn-Lynggaard-Preis" International Competition in Art Glass, Kanazawa/Japan
1992 "Gold-Preis" International Competition in Art Glass, Kanazawa/Japan
1994 Justus-Brinckmann-Preis, Hamburg

Arbeitsgebiet
Hohlglas, Flachglas, Glas-Schmuck, Kunst am Bau

 
Antje Mokroß    

 


 
Wilfried Moll Gerda Regina Moll  

 

Zeichen von Wilfried Moll
Bei frühen Arbeiten wurde ein Schlagstempel mit den Initialien "W" und "M" verwendet (ab 1962).

 
Jochen Möller    

 

Vierzackiger Stern, nach unten verlängert
Bedeutung geheim

Metall-Stempel für Schmuck: 3 x 2 mm, für Objekte: 12 x 8 mm
1956 in Cuxhaven geboren
1980-82n Goldschmiedelehre in der Werkstatt Thomas Schleede
1982-86 Gesellenjahre und freie Mitarbeit bei Thomas Schleede und Hilde Leiss, Hamburg
1986-87 Studium der Formgebung in Metall und Kunststoff an der Gerrit Rietveld Akademie, Amsterdam
1990 Gründung einer eigenen Werkstatt in Hamburg

Auszeichnungen
1987 1. Preis für ein Bronzeobjekt für die Vereinigung voor auteurs-recht, Niederlande
1992 Förderpreis der Erdwin-Amsinck-Stiftung, Hamburg
1993 Förderpreis der Justus Brinckmann Gesellschaft, Hamburg

Ausstellungen
1988 Galerie "Commedia del Arte", Amsterdam
Ab 1991 Jahresmesse des Norddeutschen Kunsthandwerks, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
1992 "Sakrales Kunsthandwerk", Hambug, "19 Neue 92", Galerie Hilde Leiss, Hamburg
1994 "Hambourg aujourd' hui", Marseille, Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund, Nordeuropäische Handwerksmesse, Hamburg
1996 Einzelausstellung, Stadtbibliothek Cuxhaven


Sammlungen
Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Förderverein für Kultur e. V. Cuxhaven

 
Sabine Moosmüller    

 

Mit dem Schlagstempel wird das Fächerzeichen seit Juni 2002 in den Arbeiten angebracht.

 
Hartmut Müller Tabernakel  

 

Zeichen mit abgekürzter Jahreszahl für Unikate.
Für Serien wird mit dem ausgeschriebenen Wort "Tabarnakel" in Versalien gezeichnet.

 
Klaus Neubauer    

 

unterschiedliche Bezeichnung

 
Michael Niehl    

 

1955 geboren in St. Wendel/Saar
1972-1976 Lehre als Goldschmied bei Franz Risch in Idar-Oberstein
1976 -1979 Gesellenjahre in Reutlingen und Köln
1979-1981 Zeichenakademie in Hanau, Klasse Lorenzen, Meisterprüfung
1982-1988 Ausbildungsleiter im Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf in Stockach-Wahlwies
1989-1999 Fachinstruktor für Goldschmiedelehrlinge der Region Zürich
Seit 1989 selbstständig in Bodman am Bodensee
Seit 1995 Mitorganisator der jährlich stattfindenden Kunsthandwerkerausstellung "FORM - Angewandte Kunst am Bodensee"

Auszeichnungen
1984 Anerkennungsurkunde der Landes Baden-Württemberg

Ausstellungen
1988 Einzelausstellung im Landesgewerbeamt Stuttgart
Ausstellungsbeteiligungen u.a. in Baden-Baden, Moskau, Talinn, Bonn, Friedrichshafen
Aussteller KIP, Pforzheim und UNIKAT B, Bludenz

Arbeitsgebiet
Im Zusammenspiel von farbigen Edelmetallen, verschiedenen Oberflächenstrukturen und unterschiedlichen Edelsteinen stelle ich zeitgemäßen Schmuck her.
Auf der Suche nach einer zeitlos gültigen Form, versuche ich den Trends auszuweichen.
Sowohl die Formensprache antiker Schmuckstücke als auch die Gestaltungskriterien des Bauhauses bilden die Grundlagen meiner Arbeit.

 
  Oberammergauer Schnuerlkasperl Klaus Vogt, Karl Braun, Markus Wagner

 

Zur Signierung der Figuren wird eine Siegellack-Petschaft verwendet. Sie stellt einen Hampelmann in Aktion dar und trägt den Schriftzug "Oberammergauer Schnürlkasperl".
Durchmesser 8 mm

 
Reinhard Ose Claudia Ose  

 

Zeichen von Claudia Ose
Stahlpunzen, Originalgröße 1 x 3 mm, drei Großbuchstaben "OSE", Umrisslinie mit Serifen, häufig als aufgelötetes Plättchen zusammen mit dem Feingehaltsstempel (besonders bei getriebenen Höhlkörpern oder wenn Gold und Silber zusammen verarbeitet wurden).
Platzierung - wie üblich Rückseite, Verschlussnähe
Claudia M. Ose

1960 Halle/S. geboren
1979 Abitur
1997-81 Goldschmiedelehre
1981-87 Studium an der Hochschule für Kunst und Design „ Burg Giebichenstein“ Halle im Fachbereich Schmuck bei R. Heintze, D. Prühl, V. Knauf
1987-89 freischaffend in eigener Werkstatt in Halle
seit 1990 freischaffend in eigener Werkstatt in Bremen

Ausstellungsbeteiligungen in Halle, Bremen, Berlin, Köln, Göttingen, Frankfurt, Leer, Erfurt, Frankreich, Niederlande

Arbeitsgebiet
Unikatschmuck, Kleinserien, Gerät
Anfertigungen auf Kundenwunsch 1960 in Halle / S. geboren 1979 Abitur 1997-81 Goldschmiedelehre 1981-87 Studium an der Hochschule für Kunst und Design „ Burg Giebichenstein“ Halle im Fachbereich Schmuck bei R. Heintze, D. Prühl, V. Knauf 1987-89 freischaffend in eigener Werkstatt in Halle seit 1990 freischaffend in eigener Werkstatt in Bremen seit 1994 Mitglied der AKB ( Angewandte Kunst Bremen ) Ausstellungsbeteiligungen in: Halle, Bremen, Berlin, Köln, Göttingen Frankfurt, Leer, Erfurt Frankreich, Niederlande Arbeitsgebiet Unikatschmuck, Kleinserien, Gerät Anfertigungen auf Kundenwunsch

 
Beate Pelz    

 


 
  Penthesileia Sylvia Müller Anke Runge

 


 
  PHILINE Philine-Johanna Kempf  

 

Die Zeichen werden je nach Objekt eingesetzt.
Der Namenszug "Philine" wird zusammen mit der Jahreszahl graviert.

 
Claus Pohl    

 

1932 in Hamburg geboren
1950-54 Silberschmiedelehre in Hamburg
1954-57 in den Werkstätten Wilhelm Polders, Kevelaer, Theodor Blume, Hildesheim, Prof. Hein Wimmer, Köln
1957 Meisterprüfung in Aachen
1958-60 Werkstattleitung der Silberschmiede bei Theodor Blume, Hildesheim
1977 Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen
1979 1. Preis im Wettbewerb "Schätze des Meeres", Perlen und Korallen
1980 Silbermedaille im Benvenuto-Cellini-Wettbewerb


Werkstatt für Einzelschmuck, Silberschmiedearbeiten, Sakralgerät und Bronzeguss

 
C. HUGO POTT GmbH & Co. KG    

 


 
  PRODUKTformen Alexander Loose  

 

Der abgebildete Schriftzug tritt auch mit der Ergänzung ".de" auf.
Die Platzierung bzw. die Größe des Schriftzuges sind je nach Produkt verschieden.
Alexander Loose
1967 in Preetz geboren
1984-88 Goldschmiedelehre
1991-93 Studium Schmuckgestaltung in Schwäbisch Gmünd
1993-96 Studium Produkt-Design in Düsseldorf
seit 1997 freischaffender Diplom-Designer

Auszeichnungen
1994 3. Preis Designwettbewerb für Brillenfassungen mit Ausstellungen in Düsseldorf und Pforzheim
1995 2. Preis Internationaler Designwettbewerb für Teegeschirr mit Ausstellung in Shizuoka/Japan

Arbeitsgebiet
Produktgestaltung, Accessoires aus dem Bereich Wohnen

 
Christoph Ragg Werkstatt für individuellen Schmuck  

 


 
Franziska Rauchenecker    

 


 
Hartmut Reckow Dipl. Designer  

 

Die Initialien des Namens "H" und "R" werden zusammengezogen und von einem Rahmen umgeben.

Das zweite Zeichen wurde bis ca. 1995 verwendet.
1957 in Stadensen geboren
1980-84 Studium an der Fachhochschule Hildesheim, Produktdesign, Gold- und Silberschmiedekunst, Abschluss Diplom
seit 1984 eigenes Werkstattatelier

Auszeichnungen
1982 Preis der Deutschen Kunsthandwerker, Experimentelle Gestaltung, Anerkennung

Arbeitsgebiet
Schmuckunikate und Kleinserien in unkonventionellen und traditionellen Werkstoffen; bei Silberschmiedearbeiten Sonderanfertigungen und Restaurierungen

 
Sabine Reichert    

 


 
Lotte Reimers    

 

Signatur mit Jahreszahl (von Anbeginn) und Werknummer (seit 1989)
Sämtliche Keramiken sind handgebaut aus schamottehalitgem Steinzeugton und im Elektro-Ofen oxydierned gebrannt.
1932 in Hamburg geboren
seit 1965 Keramik-Arbeiten

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen
Berlin, Keramik-Museum Berlin
Coburg, Kunstsammlungen der Veste Coburg
Deidesheim, Museum für moderne Keramik
Düsseldorf, Hetjens-Museum, Deutsches Keramikmuseum
Frankfurt am Main, Museum für Angewandte Kunst
Frechen, Keramion
Höhr-Grenzhausen, Keramikmuseum Westerwald
Karlsruhe, Badisches Landesmuseum
Kassel, Staatliche Kusntsammlungen
Koblenz, Mittelrhein-Museum
Leeuwarden/Niederlande, Museum Het Princessehof
Mainz, Kultusministerium Rheinland-Pfalz
Mainz, Landesmuseum
Mannheim, Städtische Kunsthalle
München, Deutsches Museum
Rotterdam, Museum Boymanns-van-Beuningen
Sögel, Emsland-Museum Schloss Clemenswerth
Stuttgart, Württembergisches Landesmuseum
Trier, Städtisches Museum Simeonstift
Valencia/Spanien, Museo Nacional de Céramica "Gonzales Marti"

 
Susanne Reinmuth    

 

Das Zeichen steht für die Initialien "S" und "R".

 
Marjon Reinsberger    

 


 
  Reiß & Sänger Heißmangel  

 

Christina Reiss
Dreizack im Oval
Größe 3 x 4 mm

Jan Sänger
Freie Gestaltung der Initialen
Größe 2 x 3,5 mm
Christina Reiss
1969 in Oldenburg/Holstein geboren
1989 Abitur, Hamburg
1990- technisches Studium, Hamburg
1992- Ausbildung zur Goldschmiedegesellin bei Hilde Leiss, Hamburg
1995- Gesellentätigkeit bei Hilde Leiss
1997- Selbstständigkeit und freie Mitarbeit bei Susanna Dünne, Sylt
1998 Aufnahme in die AdK Hamburg
seit 1999 Atelier-/Ladeneröffnung der Schmuckwerkstattheissmangel, Hamburg

Arbeitsgebiet: freie, schmuckgestaltende Kunsthandwerkerin


Jan Sänger
1969 in Karlsruhe geboren

1989 Abitur, Frankenthal
1990- Studium der Fotografie, Köln
1994- Ausbildung zum Goldschmiedegesellen bei Jan Bierschenk, Hamburg
1998 Selbstständigkeit und Aufnahme in die AdK Hamburg
seit1999 Atelier-/Ladeneröffnung der Schmuckwerkstattheissmangel, Hamburg

Arbeitsgebiet: freier, schmuckgestaltender Kunsthandwerker

 
Cornelia Riemer    

 

"CK" steht für Cornelia Klumpp, Goldschmiedemeisterin, mittlerweile verheiratete Römer.

 
Christoph Rieser    

 


 
Gudrun Rojahn    

 


 
Claudia Römer    

 


 
Jochen Rüth    

 

Werkstattzeichen seit 1988
Gefäße werden gelegentlich gestempelt oder geritzt. Objekte bleiben unsigniert. Zeichen oben: 1988 - 1955, gestempelt Zeichen Mitte: 1995 - 2001, geritzt Zeichen unten: ab 2002, gestempelt

 
Giancarlo Scarparo    

 

Das Zeichen "G" ist sowohl Logo für das Unternehmen selbst als auch Stempel für das designte Objekt. Es steht als Abkürzung für den Vornamen. In einigen Stücken sind neben dem "G" auch die Buchstaben "S.D.", die eine Abkürzung für Scarparo Design sind, zu finden. Diese Zeichen werden wahlweise innen oder außen in das Objekt per Hand gestempelt. Das Werkstattzeichen "G" ist 3,5 mm breit und 2,5 mm hoch. Das ergänzende Zeichen "S.D." wird in der Größe 1,8 mm breit und 1,4 mm hoch gestempelt. 1962 in Mailand, Italien, geboren
1978 Ausbildung in der Werkstatt für Mailänder Goldschmiedekunst "Giust Eda Vezzelli"
1981 Abschluss als Goldschmied 5. Grades
1982-87 Goldschmied bei G. V. Arte Orafa s.n.c. Mailand
1989 Reisen durch mehrere europäische und amerikanische Länder
1991-92 Tätigkeit als Goldschmied in verschiedenen Werkstätten und Ateliers in Frankreich und Spanien
1993 Verlegung der Tätigkeit nach Deutschland, Mitarbeit bei H. Ackermann
1994 Gründung des Gemeinschaftsateliers "SOF ART" mit D. Felix, Silberschmiedemeister, Erfurt
1997 Gründung eines zweiten Gemeinschaftsateliers mit C. Timmermann und B. Paten (Dipl. Metalldesign FH)
2000 Eigenes Atelier in Hannover Arbeitsgebiet Schmuck-Design, freie Gestaltungen, Unikate Materialien: Verschiedene Edelmetalle, Kunststoffe, organische Materialien, Edelsteine, CoCrMo-Legierungen, verschiedene Metalle

 
Charlotte Schäfer Dipl.-Grafik-Designerin  

 

Alle Objekte, ausnahmslos Unikate, werden mit einem Abdruck des Signaturstempels und der Jahresangabe (seit 1995) versehen.
In dem Zeichen sind die Initialien "C" und "S" enthalten, gleichzeitig symbolisiert es einen Fisch.

 
Gertrud Schamschula    

 

Zeichen von Gertrud und Otto Schamschula

 
Kerstin Scharowsky    

 

Die Glasobjekte werden mit "fenestra" signiert. Das Wort wird eingraviert.

 
Sebastian Scheid    

 

Der Stempel 1 wurde bis 1986 verwendet. Die anderen beiden Stempel werden mit Jahreszusatz parallel verwendet.

 
Gustav Schleede    

 

Zeichen 1: Schlagstempel ab 1924
Zeichen 2: ab 1945-1968

 
Jens Schleede    

 

Zeichen 1: Schlagstempel 1959-69
Zeichen 2: ab 1969

 
Thomas Schleede    

 

Zeichen 1: Schlagstempel ab 1968
Zeichen 2: nur auf Einzelstücken ab 2000

 
Martin Schlotz    

 


 
Beatrix Schmah    

 

Die Linien des Stempels sind erhaben graviert, erscheinen im Material also vertieft.
Die Originalgröße beträgt 1,5 x 2,0 mm.

 
Alfred Schmidt    

 

Das Zeichen bildet eine "Schmiedemännlein", in dem die Initialien "A" und "S" enthalten sind.
Es wird mit einem Meißel zusammen mit Herstellungsjahr und Ort sowie Namen eingehauen.
Größe 0,5 cm bis ca. 3 cm variabel nach Werkstück
1914 in Dresden geboren
Lehre im Schlosserhandwerk, Gesellenzeit
1940 Meisterprüfung in Köln
1945 Wiederaufbau der väterlichen Werkstatt
1955 Flucht
1956 Neubeginn in Trappenkamp
1966 Übernahme der Schmiede im Schleswig-Holsteinischen Freilichtmuseum
1980 Gastdozent Kunstschmiede der Uni Santa Cruz, USA
1991 Rückübertragung des Betriebsgrundstückes in Dresden

 
Barbara Schmidt    

 


 
Peter Schmitz Diplom-Designer  

 


 
Rainer Schrade Galerie Glaswerk  

 


 
Siegfried Schreiber    

 


 
Monika Schuchmann    

 


 
Prof. Barbara Stehr    

 


 
Eva Steinberg    

 

Zeichen 1 für filigrane Schmuckstücke
Zeichen 2 für größere Schmuckstücke

 
Gerda Stelzer    

 

Schlagstempel

 
Petra Stöcker Dipl. Designerin  

 

Das Zeichen ist ca. 2 bis 2,5 mm hoch. geboren in Recklinghausen
seit Abschluss des Studiums freischaffend tätig
zunächst Glas- und Fassadengestaltung im architekturbezogenen Bereich
Schmuckdesign seit 1982
eigene Galerie seit 1995

 
Christa Stohrer    

 


 
Otto Stüber    

 

Das Signet (Schlagstempel mit Feingehaltsstempel) ist von 1940 bis zu seinem Tod 1973 verwendet worden. Seine Tochter, Brigitte Klosowski, benützte seit 1949 für eigene Arbeiten (siehe Zeichen von Brigitte Klosowski). 1885-1973

 
Till Sudeck    

 

Das Signet gibt das japanische Schriftzeichen "MI" wieder. Dies hat die Bedeutung: in die Zukunft gerichtet, im Werden begriffen, dynamisch. 1926 in Aumühle geboren
10-jährige Tätigkeit im Außenhandel, darunter 5 Jahre Südamerika
1958-62 Studien in Paris, Psychologie und Sinologie, Kontakt zu japanischer Keramik und Studien über Zen-Buddhismus, Wechsel zum praktisch-kreativen Beruf des Töpfers
1963-64 Hochschule für Bildende Künste, Hamburg, Formgestaltung und Glasurtechnik bei Prof. Jan Bontjes van Beek
1964 Werkstatt-Eröffnung in Aumühle, bis 1966 zusammen mit Christine Atmer de Reig
1979 Gesellenprüfung
1973 Einzug in das "transparente" Töpferhaus
1985 Studienaufenthalt in Japan

Arbeitsgebiet
Die frei gedrehten Gefäße aus Steinzeug-Ton sind bei ca. 1300° C im Elektro- oder Gasofen gebrannt. Nuancierte Glasuren in verhaltenen Farbtönen sind charakteristisch. Nach japanischen Vorbildern organisch-harmonische Formgebung von hohem Funktionswert.
Seit 1977 rückte das Gebiet Licht und Keramik immer mehr in den Mittelpunkt der Tätigkeit.

 
Pia Terhedebrügge Creation Pia Fischer  

 

Das Zeichen in der abgebildeten Forn ist von 1988 bis 2003 verwendet worden.
Ab 2003 ist der "Stecknadelkopf" rot, "Berlin" als Ortsangabe ist hinzukommen.
Die Zeichen sind entweder mit schwarzer Schrfit auf weißem Grund oder mit weißer Schrift auf schwarzem Grund verwendet worden.

 
Marie Thierfeld    

 


 
Peter Thumm    

 


 
Annegret Tiedt    

 


 
Irene Tschechne    

 


 
Prof. Wolfgang Tümpel    

 

Schlagstempel 1903-1978
Besuch des Gymnasiums bis 1921, Lehre bei Juwelier A. Schlüter, Bielefeld
1922 Fortsetzung der Lehre am Staatlichen Bauhaus Weimar bei Paul Klee, Gerhard Marcks, Moholy-Nagy und Oskar Schlemmer bis zur Übersiedlung des Bauhauses nach Dessau
1924 Lehre an den Werkstätten der Stadt Halle/S., Burg Giebichenstein bei Karl Müller und Gerhard Marcks
1927 eigene Werkstatt in Halle
1930 Übersiedlung nach Köln, ddort vor allem als Entwerfer für die Industrie tätig
1934 eigene Werkstatt in Bielefeld
1951 Berufung an die Hochschule für bildende Künste Hamburg, Metallklasse
1968 eigene Werkstatt in Ahrensburg bei Hamburg

Arbeitsgebiet
Schmuck, kirchliches und profanes Gerät, Beleuchtung

 
Michael Üffing    

 

In der Regel wird das Zeichen in den feuchten Ton geritzt, manchmal mit schwarzer Engobe und Pinsel aufgemalt.

 
Silvia Uhlenbruch Freischaffender Künstler  

 

Werkstattzeichen ab 1982, abhängig vom Objekt

 
Ursula Ullmann    

 

Zeichen 1: Uschi Ullmann
Zeichen 2: Werkstattgemeinschaft Sabine Matejka und Uschi Ullmann und Mitarbeiter/innen

Erste signierte Unikate 1977
Angabe der Jahreszahl hinter dem Zeichen
1957 in Buenos Aires/Argentinien geboren
1975 Abitur
1975-76 Studium der Tiermedizin
1976 Umzug nach Deutschland
1977-80 Staatliches Berufsbildungszentrum für Glas Zwiesel, Abschluss Glasgestalterin
1981 Aufenthalt in den USA, Besuch und Mitarbeit in einigen Studioglas-Werkstätten
1982 Glasmachen an verschiedenen Studioglas-Öfen
1983 Bau eines transportablen Studioglas-Ofens - zusammen mit Sabine Matejka, Demonstration des Glasmachens unter freiem Himmel, Gründung einer gemeinsamen Werkstatt in Passau
1984-2000 Herstellung von zeitgemäßem, funktionalem, individuell gestaltetem Gebrauchsglas
1990 Fertigstellung der Werkstatt in Kleeberg
seit 1995 Entwicklung von floatkompatiblen Farbgläsern im elterlichen Betrieb (OPTUL Spezialglas GmbH, Aldersbach)
1997 erste Erfahrungen in Pate de Verre
1998-2001 Ausbildung in der Feldenkrais Methode
seit 2000 Geschäftsführerin der OPTUL Spezialglas GmbH, Entwicklung und Fertigung von frei geformten Glaslöffeln (an eine Familientradition anknüpfend)

Auszeichnungen
1992 Staatspreis der Bayerischen Staatsregierung in Anerkennung besonderer gestalterischer Leistung im Handwerk
1993 Hessischer Staatspreis für das Deutsche Kunsthandwerk

 
Hartwig Ullrich    

 

Bis 1979 freihand mit dem Schrotmeißel geschlagen, Abmessungen verschieden (wie Abbildung, jedoch ohne Rahmen).
Seit 1980 Schlagstempel, Feld um Signet vertieft, Maße 5,4 x 4,8 mm.

Bedeutung des Signets
Es enthält die Buchstaben "U", "H", "K" (um 90° gegen den Uhrzeigersinn) und "M" für Hartwig Kurt Max Ullrich.

Zu dem Zeichen: Krone mit Halbmond, Feingehalt und Jahr der Entstehung.
1932 in Ihringshausen geboren
Metallbildhauer und Silberschmied, Professor für Plastisch-räumliches Gestalten an der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen

Tätigkeitsbereich
Gebrauchsgefäße und -geräte für den profanen und sakralen Bereich

Ausbildung
Studium, Werkkunstschule Wiesbaden, Staatliche Hochschule für Bildende Künste Hamburg

Einzel-Ausstellungen
1994 Galerie im Künstlerhaus, Hannover
1997 Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
1997-98 Roemer- und Pelizaeus-Museum, Hildesheim


Öffentliche Sammlungen
Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Hildesheim
Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Schloss Gottorf

Literatur
Hartwig Ullrich, Werkformen, 1957-1997
Vier-Türme, Benendikt-Press, 1997
Kunsthandwerk Hamburg, ADK Hamburg (Hrsg.), 1999

 
Sibylle Umlauf    

 

Die Orginalgröße des Stempels beträgt 4,5 x 4,5 mm.
Bei dem Material Eisen wird nur Ziselierhammer-Zeichen gestempelt.

 
Rainer Unruh jis Unikate TK Premium Uhren Service GmbH

 

Die Werkstatt- und Meisterpunzen werden meist rückseitig oder innen in die Metalloberfläche geschlagen.

Seit 1991 eigener Meisterpunzen. "un" steht für die Initialien.
Seit 1995 Werkstattpunzen "jis". Dies sind die Initialien der Werkstattgründerin Johanna-Irene Stiefel.
1960 in Celle geboren
1980 Abitur
1982 Goldschmiedelehre bei Johanna-Irene Stiefel
1986 Gesellenprüfung
1990/91 Meisterprüfung
1995 Übernahme der Goldschmiede jji, Celle, von Johanna-Irene Stiefel

Arbeitsbereich
Unikatschmuck (ausschließlich)
Schmuckrestaurierungen
Schmuck-Wertgutachten
Verwendung klassischer und modernster Goldschmiedetechniken

 
Erik Urbschat    

 


 
  Vöckler-Naumann    

 

ab 1949

 
Wiebke Vogt    

 

Bei Gefäßen mit Glamalerei ist die Signatur am Boden oder unter dem Boden des Glases mit der Zeichenfeder in Email aufgetragen oder in eine Grundierung vor dem Brennen geritzt.
Signaturen nach 1999 tragen zum Teil zusätzlich noch das Wort Berlin schrääg nach unten versetzt in derselben Handschrift.

Bei "Gefäßen der Stille" sieht der Stempel aus, als sei er in das heiße Glas gedrückt, er ist aber als Relief mit dem Sandstrahler in das Glas gestrahlt: Namenszug erhaben, Rechteck rundum vertieft. Darunter ist mit einem Diamanten die Nummer das Stückes in römischen Ziffern gerissen. Diese Nummern sind nicht chronologisch, sie dienen der Unterscheidung ähnlicher Stücke.
Das Zeichen ist sogut wie ausnahmslos in den Boden des Stückes gestrahlt worden.

Es gibt vereinzelt andere Zeichen. Geschenke an Freunde sind oft nur mit dem Vornamen signiert.

 
Livia Wachsmuth    

 


 
Katrin+ Norbert Weber    

 

Schmiedestücke werden mit einem Einschlagstempel versehen. Diese Technik erlaubt nur eine lineare Darstellung des Logos.
Das Logo wird groß und klein verwendet. Edelstahlstücke erhalten das Logo eingeätzt mit dem Zusatz Aachen.
Katrin Weber
1966 in Aachen geboren
1985 Abitur
1988 Gesellenprüfung zur Damenschneiderin
1988-96 Studium an der FH Niederrhein, Fachrichtung Modedesign, Diplom
1993-96 freiberufliche Designerin im Bereich Interieur- und Objektdesign
1995-2001 Dozentin für Farb- und Bekleidungsgestaltung VHS, ZGF
1996 Eröffnung der "Werkstatt für Metallgestaltung und Interieur" der Fa. Weber Metallgestaltung

Norbert Weber
1963 in Aachen geboren
1984 Abitur
1987 Gesellenprüfung als Schmied, 1. Bundessieger im Leistungswettbewerb der Handwerksjugend
1988, 90, 92 2. Preis, 1. Preis, Belobigung im Gestaltungswettbewerb "Junges Handwerk, NRW"
1988-91 Studium an der Akademie für gestaltende Handwerke, Aachen, mit Abschluss
1992 Künstleranerkennung durch die FH für Design, Köln
1993 Meisterprüfung im Metallbauerhandwerk, "Gestalter im Handwerk"
1993 Leiter der Metallwerkstatt der FH Aachen, Fachbereich Design
1994-98 Lehrauftrag für Metallgestaltung an der FH Aachen, Fachbereich Design
1996 Eröffnung der "Werkstatt für Metallgestaltung und Interieur" der Fa. Weber Metallgestaltung

Firma Weber Metallgestaltung
1998 Betreuung Projekt "Klangobjekte" der FH Aachen anlässlich der Landesgartenschau Jülich
seit 1999 Seminarleitung "Freie Skulpturen in Metall" an der Akademie für Gestaltende Handwerke, Aachen
2001 Gründung der Metallmanufaktur "Weber, Aachen" mit eigenem Katalogvertrieb

Arbeitsgebiet
Weber Metallgestaltung
Geländer, Treppen, Tore, Zaunanlagen, Terrassenüberdachungen, Vordächer, Fenstergiter, Einzelanfertigungen

Weber Metallmanufaktur
Wohn- und Gartenaccessoires wie Feuerstellen, Grills, Kaminbestecke, Dekoschalen, Kerzenleuchter, Pflanzstangen etc.

 
Renate Wegmann    

 

1966 in Wunsiedel/Bayern geboren

Mein Schwerpunkt liegt bei Porzellanobjekten und Kleinserien sowie in der Gestaltung von Wohnaccessoires, Schmuck und Lampen. Jedes Stück wird von mir in vollständiger Handarbeit gefertigt und aufwändig dekoriert. So erhält es seinen individuellen Reiz und es entstehen Unikate, die mittels Sandstrahl- oder Ritztechniken, Glasurbemalung, Auf- oder Unterglasurmalereien ihren Charakter erhalten. Jedes Stück ist ein Einzelstück.

 
Bettina Weidemann Thomas Weidemann  

 

Die Zeichen enthalten die Initialen "B" "W" bzw. "T" "W". Bettina Weidemann
1960 in Hamburg geboren
1978-81 Goldschmiedelehre in Hamburg
1981-84 Gesellentätgikeit
1984-86 Staatliche Zeichenakademie Hanau, Klasse Jens-Rüdiger Lorenzen/ Alexander Zickendraht, Abschluss: staatlich geprüfte Gestalterin und Goldschmiedemeisterin
seit 1986 selbständig in Norderstedt

Ausstellungs- und Wettbewerbsbeteiligungen
Galerie Aurum, Frankfurt am Main
Gift Fair, New York
Galerie der Handwerkskammer, Hamburg
ADK-Ausstellung, Schloss Clemenswerth
Kunsthandwerk-Ausstellung, Norderstedter Rathaus
Ausstellung "ADK zu Gast in Marseille"
Johann Michael Maucher Preis, Schwäbisch Gmünd
Kunsthandwerk in Hamburg, Foyer Dovenhof, Hamburg
Prämienkatalog Daimler-Benz AG, Stuttgart

Thomas Weidemann
1959 in Gießen geboren
1978-82 Staatliche Zeichenakademie Hanau, Abschluss als Goldschmeuidegeselle
1981-84 Gesellentätgikeit
1984-86 Staatliche Zeichenakademie Hanau, Klasse Jens-Rüdiger Lorenzen/ Alexander Zickendraht, Abschluss: staatlich geprüfter Gestalter und Goldschmiedemeister
seit 1986 selbständig in Norderstedt

Ausstellungs- und Wettbewerbsbeteiligungen
Galerie Aurum,Frankfurt am Main
Internationale Handwerksmesse, München
Galerie Remmerle, Gießen
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
Galerie der Handwerkskammer, Hamburg
ADK-Ausstellung, Schloss Clemenswerth
Kunsthandwerk-Ausstellung, Norderstedter Rathaus
Ausstellung "ADK zu Gast in Marseille"
Johann Michael Maucher Preis, Schwäbisch Gmünd
Kunsthandwerk in Hamburg, Foyer Dovenhof, Hamburg
Prämienkatalog Daimler-Benz AG, Stuttgart

 
Eckehard Weimann    

 

Das Zeichen wird in die Möbel und Objekte eingebrannt.

 
Ludwig Weinberger M. A.    

 

Das Zeichen wird mit und ohne Wortmarke "Weinberger Teppiche" verwendet.

Von 1936-50 ist ein Zeichen mit den Buchstaben "W" "H" "R" "T" verwendet worden. Es stand für Weinberger Handgewebte Rosenheimer Teppiche.
Die Firma Weinberger Teppiche ist 1890 gegründet worden.

 
Herbert Wenzel    

 


 
Christina Weskott    

 

Das Zeichen setzt sich aus den Initialen "C" und "W" zusammen. 1947 in Celle geboren
1967 Abitur
1967-71 Studium an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Berlin, Seminar Edelmetall-Design, Prof. Hans Markl, Diplom
1971-74 Studium an der o. g. Hochschule, Seminar Prof. Fridtjof Schliephacke, Diplom
1974-76 Tätigkeit als angestellte Leuchtendesignerin
1976-78 Tätigkeit als freischaffende Industrie- und Schmuck-Designerin
1978-85 freischaffend in München und Würzburg tätig
seit 1986 freischaffend in Köln tätig

Auszeichnung
1987 "Award of Excellence" bei der International Exhibition of Enamelling Art in Tokio, Japan

 
Maria Wieding-Kalz    

 

1956 in Holtwick, Nordrhein-Westfalen, geboren
1973-75 Töpferlehre bei P. A. Schäfer, Telgte, Gesellenpüfung
1975-76 Gesellenjahr bei A. Wingenter, Münchwald
1976-78 Fachoberschule für Gestaltung, Münster, Fachabitur
1978-84 Studium an der FH Niederrhein, Krefeld, Abschluss: Dipl.-Keramikdeisgnerin
1984-86 Tätigkeit in eigener Werkstatt in Krefeld
1987 Gründung einer gemeinsamen Werkstatt mit Michael Kalz, Rosendahl

Arbeiten in Museen und privaten Sammlungen (z. B. Keramion, Frechen, Landesmuseum Oldenburg, Vestisches Museum, Recklinghausen)

 
Antje Wiewinner    

 

Zum Zeichen wird die Jahreszahl eingeritzt: bis '99 als Ziffern, dann ein Kreis für 2000, dann Kreis mit einem Längsstrich, Kreis mit 2 Längsstrichen usw.

 
Victoria Wittek    

 

Das Werkstattzeichen besteht aus zwei einzelnen Dreiecken, die immer als Doppelzeichen gestempelt sind. Der Stempel besteht nur aus einem Dreieck, dass dann nebeneinander gesetzt wird. Dadurch sieht das Signet nicht immer identisch aus. D.h., die Zeichnung stellt den Idealfall dar. Die Höhe und der Abstand können sich immer wieder verändern.
In diesen Dreiecken sind die Initialen des Namens enthalten. Sind die Dreiecke, wie auf der Zeichnung nebeneinander gestellt, ergeben sich die Buchstaben V und W durch die Konturen der beiden Dreiecke.

 
Hildburg Wittke    

 

Das Zeichen oben, seit ungefähr 1992 in Verwendung, ist 2,5 bis 3 cm breit und 1,5 bis 2 cm hoch.
Es wird am Boden des Gefäßes eingeritzt oder aber bei Aufglasurmalerei mit dem Pinsel gemalt.

Das Zeichen unten war von 1983 bis ungefähr 1992 verwendet worden.

In beiden Zeichen sind die Initialen "H" und "W" zu erkennen.
1955 in Ettlingen geboren
1975 Abitur in Hamburg
1976 Töpferlehre bei Monika Maetzel in Hamburg
1979 Gesellenzeit bei M. Maetzel
1981 Aufenthalt in den USA
1982 Mitarbeit in der Werkstatt von Barbara Stehr
1983 Gründung einer eigenen Werkstatt in Hamburg
1998 1. Preis beim Gestaltungswettbewerb HADAG-Hafenfähren

Arbeitsgebiet
Die Arbeiten entstehen in Kleinserie oder als Einzelstück und sind überwiegend für den täglichen Gebrauch gedacht. Die Gefäße werden teilweise mit Tier- und Phantasiemotiven gestaltet. Durch Bemalung und Gestaltung entsteht ein grafisches Ornament. Das Zusammenspiel von Form, Figur und Farbe soll nicht nur funktional sein, sondern auch Lebensfreude ausdrücken.
Der weißbrennende Steinzeugton wird im Elektroofen bei 1260° C gebrannt. Es werden nur selbst gefertigte Glasuren benutzt.

 
Frauke Witzke    

 


 
Ulrich Witzmann