| |
Keramik · Steinzeug, Porzellan, Raku
| Horst Göbbels
|
|
|
|
|
|
Die Ritzzeichnung ist meistens am Boden, aber auch an der Seite und bei kleinen Dosen auch im Deckel angebracht. |
1936 geboren
1966-68 Ausbildung in der Keramik- und Bildhauerwerkstatt Obertreis
1968-73 Studium FH Niederrhein, Examen: Dipl.-Designer
seit 1974 Atelier in Hinsbeck, dann in Krefeld
seit 1977 Dozent für Porzellantechnik FH Niederrhein, Fachbereich Design
Auszeichnungen
1982 Belobigung "Experimentelles Gestalten", Hannover
1982 "Deutsche Keramik", Westerwaldpreis
1983 "Staatspreis", Nordrhein-Westfalen
1984 2. Preis (Ankaufspreis Novi Sad) "World Triennial of Small Ceramics", Zagreb
1987 Plate of International Competition of Ceramic Arts, Faenza, Italien
1987 Honorary Degree, "World Triennial Exhibition", Zagreb
1990 Pristina Award, §. Small Ceramics World Triennial
1992 Honorable Mention, Mino, Japan
1995 1. Preis " International Ceramic Festival", Gouda, Niederlande
1996 2. Preis, Honorary Degree, Raeren, Belgien
2002 Extrapreis für das gedrehte Werk, Gauda, Niederlande
Zahlreiche Werke in internationalen Museen und staatlichen Sammlungen
Focke-Museum, Bremen, Keramion, Frechen, Keramikmuseum, Höhr-Grenzhausen, Desko Collektion, Kortemark, Belgien, Landesmuseum, Bonn, Emschertalmuseum, Herne, Kestner-Museum, Hannover, Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main, Kunstgewerbemuseum, Berlin, Musée d' Art et d' Histoire, Brüssel, Belgien, Collection Silber, USA, Württembergisches Landesmuseum, Stuttgart, Collection Steyaerd, Gent, Belgien, Museum Gradeczgrada Muzejskok, Zagreb, Kroatien, Landesmuseum, Oldenburg, Grassi-Museum, Leipzig, Keramikmusuem, Raeren, Belgien, Institut of Ceramics, Tokio, Japan, Ceramic Museum, Mizunami, Japan, Keramikmuseum Het Princessehof, Leeuwarden, Niederlande, Keramikmuseum, Tegelen, Niederlande, Kulturni Centrum Rehlovice, Tschechische Republik, Museum for Sierkunst and Design, Gent, Belgien
Arbeitsgebiet
Ausschließlich Unikate aus Porzellan und Steinzeug
Alle Arbeiten sind gedreht.
|
 |
|
|
 |
|
|
| Hans-Wilhelm Junghans
|
|
|
|
|
|
"Ju." ist ein Ritzzeichen im Boden des Objektes.
Zusätzlich befindet sich die Jahreszahl und bei Porzellan das Zeichen P1 oder P2
im Boden. |
1936 geboren in Stadtoldendorf (Weserbergland)
1961 Meisterprüfung in Oldenburg i.O.
Bis ´79 Tätigkeit als Elektromeister in Hamburg
Arbeitsgebiet
Die Arbeiten entstehen meist auf der Drehscheibe, wenige Stücke sind auch aufgebaut.
Es sind immer Einzelstücke, Vasen, Schalen, Teller, Dosen, Teeschalen, Schalen, Porzellan durchscheinend-unglasiert
seltener verschiedene Kannenformen und Objekte.
Als Material wird Westerwälder Steinzeugmasse,
Limoges Porzellan und eine eigene Rakumasse verwandt.
Die Glasuren selbst entwickelt und auf die Stücke gespritzt oder gegossen. Sie sind wie die Formen meist asiatisch beeinflusst (Seladon, Kupferrot, Temmoku und viele andere Glasuren).
Steinzeug wird oxidierend im Elektroofen bei 1260-1320°C, das Porzellan und auch Steinzeug in Gasöfen reduzierend bei 1260-1360°C gebrannt.
Die Rakustücke werden auch in einem Gasofen gebrannt
1982 Beginn der keramischen Arbeit Raku und Steinzeug
1985 Glasurentwicklung für Steinzeug, Porzellan und Baukeramik, Mitarbeit in verschiedenen Keramikwerkstätten
1987 Reduktionsbrände im Propangasofen bis 1400 Grad C und Entwicklung von Reduktionsglasuren
Teilnahme an Seminaren über Glasuren, Ofenbau im In- und Ausland.
Ab ´88 Lehrtätigkeit (Seminare für Glasuren und Freidrehen)
Ab ´90 Gemeinschafts- und Einzelausstellungen im In- und Ausland
1998 Mitarbeit in der Werkstatt Wendelin Stahl, Klotten
|
 |
|
|
 |
|
|
| Karl-Friedrich Korden
|
|
|
|
|
|
Das Zeichen besteht aus zwei gegeneinander gestellten Buchstaben "K", die von einer Kreislinie eingegrenzt sind. Das Zeichen ist auf der Unterseite der Arbeit in der Bodenmitte angebracht. Das Zeichen wird als Stempel in en lederharten Ton gedrückt, dabei erscheinen die Linien erhaben. Seit etwa 1997 wurde es hin und wieder mit Pinsel und Engobe geschrieben. Der Durchmesser des gestempelten Zeichens beträgt 7,5 mm, der des geschriebenen etwa 10 bis 15 mm. |
1935 in Bremen-Blumenthal geboren
1957-65 Studium der Kunsterziehung in Hannover und Hamburg sowie des Faches Religion in Hamburg
1966-77 Schuldienst in Darmstadt
1977-80 Studium der Keramik an der Fachhochschule Kiel bei Johannes Gebhardt
1980-81 Keramikpraktikum in der Werkstatt Horst Kerstan, Kandern
1982-87 Künstlerisch-technischer Angestellter an der Fachhochschule Kiel
1986 Mitglied der Académie Internationale de la Céramique, Genf
1990-2000 Werkstattleitung im Keramik Centrum Kiel e. V., gemeinsam mit Renate Dietsche
1990-2001 eigene Werkstatt in der Autokraft Kiel
Arbeitsgebiet Steinzeugtone, Porzellanmassen, Engoben und Glasuren werden verwendet. Die Stücke werden auf der Töpferscheibe gedreht, zum Teil montiert, ihre Oberflächen mit Engoben und Glasuren verändert und bei etwa 1300° C in reduzierender Atmosphäre im Gasofen gebrannt.
|
 |
|
|
 |
|
|
| Lotte Reimers
|
|
|
|
|
|
Signatur mit Jahreszahl (von Anbeginn) und Werknummer (seit 1989) Sämtliche Keramiken sind handgebaut aus schamottehalitgem Steinzeugton und im Elektro-Ofen oxydierned gebrannt. |
1932 in Hamburg geboren seit 1965 Keramik-Arbeiten
Arbeiten in öffentlichen Sammlungen Berlin, Keramik-Museum Berlin Coburg, Kunstsammlungen der Veste Coburg Deidesheim, Museum für moderne Keramik Düsseldorf, Hetjens-Museum, Deutsches Keramikmuseum Frankfurt am Main, Museum für Angewandte Kunst Frechen, Keramion Höhr-Grenzhausen, Keramikmuseum Westerwald Karlsruhe, Badisches Landesmuseum Kassel, Staatliche Kusntsammlungen Koblenz, Mittelrhein-Museum Leeuwarden/Niederlande, Museum Het Princessehof Mainz, Kultusministerium Rheinland-Pfalz Mainz, Landesmuseum Mannheim, Städtische Kunsthalle München, Deutsches Museum Rotterdam, Museum Boymanns-van-Beuningen Sögel, Emsland-Museum Schloss Clemenswerth Stuttgart, Württembergisches Landesmuseum Trier, Städtisches Museum Simeonstift Valencia/Spanien, Museo Nacional de Céramica "Gonzales Marti"
|
 |
|
|
 |
|
|
| Maria Wieding-Kalz
|
|
|
|
|
|
|
1956 in Holtwick, Nordrhein-Westfalen, geboren
1973-75 Töpferlehre bei P. A. Schäfer, Telgte, Gesellenpüfung
1975-76 Gesellenjahr bei A. Wingenter, Münchwald
1976-78 Fachoberschule für Gestaltung, Münster, Fachabitur
1978-84 Studium an der FH Niederrhein, Krefeld, Abschluss: Dipl.-Keramikdeisgnerin
1984-86 Tätigkeit in eigener Werkstatt in Krefeld
1987 Gründung einer gemeinsamen Werkstatt mit Michael Kalz, Rosendahl
Arbeiten in Museen und privaten Sammlungen (z. B. Keramion, Frechen, Landesmuseum Oldenburg, Vestisches Museum, Recklinghausen)
|
 |
|
|
 |
|
|
|